Straßenkinder in Deutschland

In Deutschland trifft man vor allem auf Straßenjugendliche, kaum aber auf Kinder unter 14 Jahren. Straßenjugendliche sind meist Ausreißer, die kurzfristig von zu Hause oder aus einer Einrichtung weggelaufen sind. Um sie näher in den Blick fassen zu können, ist es hilfreich, zwischen Jugendlichen, die einen Großteil des Tages auf der Straße verbringen, obdachlosen Jugendlichen und Jugendlichen, die auf der Straße arbeiten, zu unterscheiden.

Laut der landesweit engagierten Nichtregierungsorganisation Off Road Kids in Donaueschingen gibt es höchstens 1.500 Straßenkinder in Deutschland. Von den nahezu 2.500 Minderjährigen, die jährlich auf die Straße gelangten, würden nur etwa 300 zu richtigen Straßenbewohnern. Von „terre des hommes“ wird die Zahl der unter 18 Jahre alten Obdachlosen in Deutschland auf mindestens 2.000 geschätzt. Der Anteil der Mädchen soll 30 bis 40 Prozent ausmachen.

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In Deutschland trifft man vor allem auf Straßenjugendliche, kaum aber auf Kinder unter 14 Jahren. Straßenjugendliche sind meist Ausreißer, die kurzfristig von zu Hause oder aus einer Einrichtung weggelaufen sind. Um sie näher in den Blick fassen zu können, ist es hilfreich, zwischen Jugendlichen, die einen Großteil des Tages auf der Straße verbringen, obdachlosen Jugendlichen und Jugendlichen, die auf der Straße arbeiten, zu unterscheiden.

Laut der landesweit engagierten Nichtregierungsorganisation Off Road Kids in Donaueschingen gibt es höchstens 1.500 Straßenkinder in Deutschland. Von den nahezu 2.500 Minderjährigen, die jährlich auf die Straße gelangten, würden nur etwa 300 zu richtigen Straßenbewohnern. Von „terre des hommes“ wird die Zahl der unter 18 Jahre alten Obdachlosen in Deutschland auf mindestens 2.000 geschätzt. Der Anteil der Mädchen soll 30 bis 40 Prozent ausmachen.

Mädchen ertrügen schwierige Familiensituationen leichter oder länger als Jungen. Da sich männliche Jugendliche mehr als weibliche außerhalb des Hauses aufhielten, ginge der Übergang in eine Straßenkarriere bei ihnen meist schneller vonstatten. Dennoch nähere sich die früher geringere Zahl der betroffenen Mädchen der der Jungen immer mehr an. Mädchen, die der Prostitution nachgehen oder Unterschlupf bei einem Freier finden, seien naturgemäß schwerer wahrnehmbar und erreichbar als Jungen.

Deutschen und ausländischen Straßenjugendlichen sind multiple Deprivationen gemeinsam – materielle Armut, Arbeitslosigkeit, unzureichende Wohnverhältnisse, mangelnde Bildung und Ausbildung, Drogen- und Alkoholabhängigkeit sowie ausgeprägte Konfliktlagen in den Herkunftsfamilien. Viele Betroffene haben Gewalt- und Missbrauchserfahrung gemacht, und die Wenigsten können auf ein belastbares soziales Netzwerk zurückgreifen.

Unter deutschen Straßenbewohnern sind Drogen- und Alkoholkonsum weit verbreitet. Oft beginnt der Missbrauch bereits im Kindesalter, zumal wenn die eigenen Eltern alkohol- oder drogenabhängig sind. In Deutschland soll es 3 bis 4 Millionen Kinder und Jugendliche geben, die mit Drogen konsumierenden Erwachsenen aufwachsen. Die Drogenabhängigkeit wird oft von Generation zu Generation weitergereicht. In Entwicklungsländern, zum Beispiel in Südamerika, sind so gut wie alle Straßenbewohner drogenabhängig. Die Möglichkeit, Drogen zu konsumieren, ist für viele Kinder und Jugendliche ein ausschlaggebender Grund, die Familie zu verlassen und auf der Straße zu leben.

Der Textauszug und die  Bilder wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von www.strassenkinderreport.de. Wenn du noch mehr über Straßenjugendliche in Deutschland erfahren willst, dann lies den kompletten Report auf Strassenkinder.de oder informiere dich direkt auf der Homepage des Straßenkinderreports!

Mädchen ertrügen schwierige Familiensituationen leichter oder länger als Jungen. Da sich männliche Jugendliche mehr als weibliche außerhalb des Hauses aufhielten, ginge der Übergang in eine Straßenkarriere bei ihnen meist schneller vonstatten. Dennoch nähere sich die früher geringere Zahl der betroffenen Mädchen der der Jungen immer mehr an. Mädchen, die der Prostitution nachgehen oder Unterschlupf bei einem Freier finden, seien naturgemäß schwerer wahrnehmbar und erreichbar als Jungen.

Deutschen und ausländischen Straßenjugendlichen sind multiple Deprivationen gemeinsam – materielle Armut, Arbeitslosigkeit, unzureichende Wohnverhältnisse, mangelnde Bildung und Ausbildung, Drogen- und Alkoholabhängigkeit sowie ausgeprägte Konfliktlagen in den Herkunftsfamilien. Viele Betroffene haben Gewalt- und Missbrauchserfahrung gemacht, und die Wenigsten können auf ein belastbares soziales Netzwerk zurückgreifen.

Unter deutschen Straßenbewohnern sind Drogen- und Alkoholkonsum weit verbreitet. Oft beginnt der Missbrauch bereits im Kindesalter, zumal wenn die eigenen Eltern alkohol- oder drogenabhängig sind. In Deutschland soll es 3 bis 4 Millionen Kinder und Jugendliche geben, die mit Drogen konsumierenden Erwachsenen aufwachsen. Die Drogenabhängigkeit wird oft von Generation zu Generation weitergereicht. In Entwicklungsländern, zum Beispiel in Südamerika, sind so gut wie alle Straßenbewohner drogenabhängig. Die Möglichkeit, Drogen zu konsumieren, ist für viele Kinder und Jugendliche ein ausschlaggebender Grund, die Familie zu verlassen und auf der Straße zu leben.

Der Textauszug und die  Bilder wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von www.strassenkinderreport.de. Wenn du noch mehr über Straßenjugendliche in Deutschland erfahren willst, dann lies den kompletten Report auf Strassenkinder.de oder informiere dich direkt auf der Homepage des Straßenkinderreports!

In Deutschland trifft man vor allem auf Straßenjugendliche, kaum aber auf Kinder unter 14 Jahren. Straßenjugendliche sind meist Ausreißer, die kurzfristig von zu Hause oder aus einer Einrichtung weggelaufen sind. Um sie näher in den Blick fassen zu können, ist es hilfreich, zwischen Jugendlichen, die einen Großteil des Tages auf der Straße verbringen, obdachlosen Jugendlichen und Jugendlichen, die auf der Straße arbeiten, zu unterscheiden.

Laut der landesweit engagierten Nichtregierungsorganisation Off Road Kids in Donaueschingen gibt es höchstens 1.500 Straßenkinder in Deutschland. Von den nahezu 2.500 Minderjährigen, die jährlich auf die Straße gelangten, würden nur etwa 300 zu richtigen Straßenbewohnern. Von „terre des hommes“ wird die Zahl der unter 18 Jahre alten Obdachlosen in Deutschland auf mindestens 2.000 geschätzt. Der Anteil der Mädchen soll 30 bis 40 Prozent ausmachen.

Mädchen ertrügen schwierige Familiensituationen leichter oder länger als Jungen. Da sich männliche Jugendliche mehr als weibliche außerhalb des Hauses aufhielten, ginge der Übergang in eine Straßenkarriere bei ihnen meist schneller vonstatten. Dennoch nähere sich die früher geringere Zahl der betroffenen Mädchen der der Jungen immer mehr an. Mädchen, die der Prostitution nachgehen oder Unterschlupf bei einem Freier finden, seien naturgemäß schwerer wahrnehmbar und erreichbar als Jungen.

Deutschen und ausländischen Straßenjugendlichen sind multiple Deprivationen gemeinsam – materielle Armut, Arbeitslosigkeit, unzureichende Wohnverhältnisse, mangelnde Bildung und Ausbildung, Drogen- und Alkoholabhängigkeit sowie ausgeprägte Konfliktlagen in den Herkunftsfamilien. Viele Betroffene haben Gewalt- und Missbrauchserfahrung gemacht, und die Wenigsten können auf ein belastbares soziales Netzwerk zurückgreifen.

Unter deutschen Straßenbewohnern sind Drogen- und Alkoholkonsum weit verbreitet. Oft beginnt der Missbrauch bereits im Kindesalter, zumal wenn die eigenen Eltern alkohol- oder drogenabhängig sind. In Deutschland soll es 3 bis 4 Millionen Kinder und Jugendliche geben, die mit Drogen konsumierenden Erwachsenen aufwachsen. Die Drogenabhängigkeit wird oft von Generation zu Generation weitergereicht. In Entwicklungsländern, zum Beispiel in Südamerika, sind so gut wie alle Straßenbewohner drogenabhängig. Die Möglichkeit, Drogen zu konsumieren, ist für viele Kinder und Jugendliche ein ausschlaggebender Grund, die Familie zu verlassen und auf der Straße zu leben.

Der Textauszug und die  Bilder wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von www.strassenkinderreport.de. Wenn du noch mehr über Straßenjugendliche in Deutschland erfahren willst, dann lies den kompletten Report auf Strassenkinder.de oder informiere dich direkt auf der Homepage des Straßenkinderreports!

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