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Von Safaris, Kniffel am Flughafen, Weißbier an Heilig Abend, Partybussen und lustigen Hunden – Reisereport Südafrika

21 Jan

Zuerst einmal hoffe ich doch ganz stark, dass alle Karten angekommen sind, die ich verschickt habe. Von ein paar Leuten weiß ich das ja schon. Und vielen Dank an Oma Gisela für den Brief….hat mich sehr gefreut J

Da ich heute mal einen freien Tag habe, und die Sklaventreiber vom Office keine Gruppenbuchung hineingequetscht haben, sitze ich gerade in meinem Zimmer und beginne mal meine Urlaubserfahrungen niederzuschreiben, da ich schon von vielen Leuten gesagt bekommen habe, dass sie es kaum erwarten können, den Bericht zu lesen. Also fangen wir doch auch gleich mal an:

Am ersten Tag standen Catherine, ihre Schwester Patricia und ich am Tor des Youth Centres und warteten auf den Bus, der uns Richtung Kruger-National-Park bringen sollte. Allerdings hätten wir auch zwei Stunden später aufstehen können, weil nun ja….afrikanische Zeit…da brauch ich ja nicht viel mehr zu erklären. Jedenfalls darf man einfach nicht zu Deutsch denken, wie die anderen beiden, die sich gleich da beschweren wollten, dass wir so lange warten mussten. Einfach damit abfinden ist das beste. Der Transport kam dann allerdings schon noch. Danach sind noch viele andere Leute zugestiegen. Unter anderem war ich so auch auf dem Gelände der französischen Botschaft in Pretoria. Dort haben wir einen Mitarbeiter des französischen Finanzministeriums abgeholt mit dem Namen Nicola. Der war ein echt netter Bursche, deswegen haben wir auch viel mit ihm gemacht während unserer Safari-Tage. Am späten Nachmittag sind wir dann auf einer Lodge von den vielen privaten Gamereserves am Westrand des Krugers angekommen. Da ging es gleich los mit einem „Sunset-Drive“. Wir sind mit 3 Guides in einem Geländefahrzeug durch den Busch dieses Reservates gefahren. Da die Ranger dieses Gebiet als privates Gelände besonders gut kennen, konnten sie uns auch zu den guten Stellen führen und ich sah zum ersten Mal in meinem Leben Zebras und Giraffen in freier Wildbahn. Auch als es dämmerte sah ich ein Bild, wie man sich in Europa die afrikanische Wildnis immer vorstellt. Zurück in der Lodge gab es erst einmal Abendessen. Danach mussten wir, weil wir ja Zelte gebucht hatten in ein anderes Camp gebracht werden. Aber in „Marcs Treehouse Lodge“ gab es nur Baumhäuser, sodass wir dort Unterkunft fanden. Das ist sicherlich auch viel besser gewesen, als in einem Zelt zu schlafen. Ich hatte eine Hütte für mich ganz alleine. Mit einem Doppelbett und Moskitonetz. Der einzige Nachteil war die Dusche, weil das Wasser beim Duschen nicht wirklich in den Abfluss geflossen ist sondern in den Schlafraum. Aber das ist dann durch das Holz abgetropft. Am nächsten Morgen stand dann der Kruger Park auf dem Plan. Mit einem offenen Geländewagen und einem kundigen Fahrer namens Isaac sind wir dann durch das „Orpen Gate“ in den Park gefahren, der ungefähr so groß ist, wie der Freistaat Bayern. Beschreiben kann ich das jetzt natürlich nicht so gut, dafür muss man auf meine Bilder schauen….bei Facebook sind noch ein paar mehr. Den ganzen Tag sind wir dann auf gut befestigten Wegen und Straßen durch die Wildniss gefahren. Am ersten Tag sahen wir haufenweise Impalas, die auch McDonalds-Tiere genannt werden, weil sie ein schwarzes M am Hinterteil haben. Sonst bekamen wir Elefanten, Flußpferde, Giraffen, Warzenschweine und Büffel zu Gesicht und noch andere Tiere. Sogar Löwen, die allerdings etwas weit weg waren. Die Vielfalt ist so groß, dass ich das jetzt nicht alles aufzählen kann. Am nächsten Tag bekamen wir noch einmal das Angebot in den Park zu fahren, weil irgendwas bei der Buchung falsch gelaufen ist. Eigentlich sollten wir einen Buschwalk machen. Jedoch soll dieser bei anderen nicht so toll gewesen sein. So haben wir sogar ein besseres Programm bekommen als andere. Insgesamt haben wir leider nicht alle der Big five sehen können. So fehlten uns Leoparden und Nashörner. Jedoch gehört natürlich Glück dazu, da man die Natur nicht planen kann. Ich kann aber schon sagen, dass es sich total gelohnt hat, diese Tour zu machen. Wobei ich den Kruger für Kurzurlaube nicht empfehlen würde, weil es echt ziemlich teuer ist.

Wir wurden dann zum OR Tambo International Airport gefahren, weil wir für den nächsten Tag einen Flug nach Kapstadt gebucht hatten. Dort mussten wir dann wohl oder übel die Nacht verbringen. Das war aber nicht so ein großes Problem, weil es dort ja reichlich Essensangebote gab. Den Abend vertrieben wir uns dann mit Falaffel essen. Nebenbei spielten wir dann Kniffel und Mensch-ärgere-dich-nicht. Natürlich verlor ich jedes Spiel, weil irgendwie kann ich dabei kein Spiel gewinnen. Super Logik! J Als wir dann etwas müde worden, haben wir uns eine Bank gesucht. Schlafen konnte natürlich keiner so richtig, weil es sehr unbequem und kalt war. Catherine probierte es mit Penner-Style und hat sich mit einer Zeitung zugedeckt. Naja, wir haben es jedenfalls überlebt. Am nächstem Morgen ging es dann mit South African Airlines nach Cape Town. Im Flugzeug gab es sogar Frühstück, dass ziemlich gut war. Nach zwei Stunden Flug kamen wir dann in der Mutterstadt Südafrikas an. Mit dem Airportbus kamen wir dann auch zum Salesian Institute, wo wir für zwei Wochen wohnen konnten, da wir ja Volunteers von der gleichen Organisation sind. Mein Zimmer war zwar nicht größer als eine Gefängniszelle, aber dafür mussten wir nichts bezahlen dafür. In Kapstadt war ich ziemlich oft an der Waterfront. Insgesamt haben wir dann zusammen aber auch das „District-Six-Museum“ besucht und waren auf Robben-Island, der ehemaligen Gefängnisinsel des Apartheitregimes. Die Geschichte der Insel ist schon sehr interessant, jedoch werden die Touristen dort sehr schnell abgefertigt und es ist viel zu überteuert, da gerade Hochsaison war. Bleibt sicherlich noch die Frage, was haben wir denn an Weihnachten und Sylvester gemacht?

An Heilig Abend haben wir uns einen Tisch im „Paulaner-Biergarten“ an der Waterfront reserviert. Ich muss schon zugeben, dass es ein bisschen komisch ist an diesem Festtagen draußen sitzen zu können und den ganzen Weihnachtsschmuck in den Kaufhäusern im Sommer zu sehen. Jedenfalls haben wir uns ein schönes „deutsches“ Essen gegönnt. Ich habe ein Schweineschnitzel mit Bratkartoffeln und einem Salat gegessen, dazu noch ein Weißbier. Anschließend haben wir eine kleine Bescherung unter dem großen Weihnachtsbaum der Einkaufsmeile gemacht. An Heilig Abend konnte ich wenigstens mit Papa über Handy telefonieren, da zuhause ausgerechnet über Weihnachten das ganze Internet und Telefonnetz ausgefallen war. Mit Paul konnte ich dann auch noch telefonieren. Ehrlich gesagt, habe ich an diesem Tag schon ziemlich an zuhause gedacht, weil Weihnachten ja schon ein Fest der Familie ist. Das war es dieses Jahr ganz und gar nicht, auch wenn Catherine und Patricia ja da waren.

Am „New Years Eve“ waren wir bei der 5fm-Party am Breakwater-Rooftop Waterfront. Das war ein riesen Spektakel mit vielen DJs, wie echt gute Mucke gemacht haben. Wir sind dann auch eine Stunde früher als Deutschland ins neue Jahr gekommen, wegen der Zeitverschiebung und der deutschen Winterzeit. Noch ein Ausblick. Dieses Jahr geht’s im August wieder zurück! Das letzte Jahr war schon ziemlich abgefahren. Ich habe im Frühjahr mein Abitur geschrieben und bin im Sommer nach Südafrika geflogen. Letztes Jahr haben wir noch in Arenshausen das neue Jahr eingeleitet und dieses Jahr bin ich tausende von Kilometern entfernt im Südlichen Afrika. Ich habe mich auch über die ganzen sms gefreut, von denen mich allerdings viele erst am nächsten Morgen erreicht haben. Ach ja…das habe ich fast vergessen: Wir haben auch noch eine Cape-Peninsula Tour gemacht zum Kap der guten Hoffnung und zu den Pinguin-Kolonien in „Boulders Beach“. So viele Sachen habe ich erlebt. Schon cool.

Am 02.01. ist dann Catherines Schwester zurück nach Deutschland geflogen. Wir sind dann am 03.01. mit dem Bazz-Bus von Kapstadt nach Knysna gefahren. Dazu haben wir allerdings auch eine Stunde länger gewartet. Der Bus stand schon auf dem Halteplatz….es hat allerdings ein Fahrer gefehlt. Der kam dann nach seinem Morgenkaffe irgendwann. Danach sind wir noch zwei Stunden durch Kapstadt gefahren, weil er dauernd irgendwelche Leute an den Hostels vergessen hat. Wir sind allerdings nach bestimmt 5 Stunden Fahrt in Knysna an unserem Hostel angekommen. Das „Island-Vibe“ war sehr schön eingerichtet. Ebensfalls haben wir sehr viele Leute kennengelernt. Die meisten waren jedoch Deutsche. Kommen wir deshalb zum nächsten Punkt. Waren denn überhaupt noch Leute zuhause? Weil echt jede zweite Person auf unserem ganzen Trip entlang der Garden-Route ein deutscher Tourist war oder wie wir gerade Urlaub macht, aber hier arbeitet. Dabei habe ich aber auch mal wieder Thüringer kennengelernt. Der eine kam aus Jena (ich habe extra nicht über Fußball geredet) und ein Mädchen, das ursprünglich aus Weimar kommt, hat an meinem Dialekt das Eichsfeld erkannt. Zurück zu Knysna (gesprochen Neisna). Der Ort an sich ist bekannt für seine Lagune und die Felsen an deren Ende, die „Knysna-Heads“. Wir waren am nächsten Tag an dem Hafen der Lagune und haben eine Bootstour zu  diesem Heads gemacht….schön, war ok. Ansonsten ist Knysna aber etwas langweilig. Es gibt zwar auch einen Wald mit Elefanten, aber diese haben wir ja schon vor zwei Wochen gesehen. Abends kamen wir dann auf die dumme Idee ins Kino zu gehen.

Es war aber schon ziemlich amüsant, weil eine Kinokarte umgerechnet nur 3 Euro kostet und die Werbung vor dem Film auf einer Powerpointpräsentation lief und man davon nur die Hälfte lesen konnte. Auch die Musik vor dem Film war immer ein Song von J.Lo, der nach der Hälfte aufgehört hat und dann wieder neu gestartet ist. Wir haben Johny English geguckt. Der müsste bei uns bestimmt schon vor einem halben Jahr draußen gewesen sein. Abends im Hostel habe ich mich dann noch mit einem Norweger, zwei Holländern und dem Rest Deutschen unterhalten. Dabei ging es z.B. über holländische Coffeshops und Drogen…ähmm jaa. Außerdem habe ich einen anderen jungen Deutschen kennengelernt, der auch über „Weltwärts“ ein Projekt in Kapstadt mitbetreut. Er hat gerade mit seinem Kollegen Urlaub gemacht. Beide hatten auch Besuch von ihren Schwestern aus Deutschland. Beim Frühstück haben Catherine und ich uns dann mit ihnen unterhalten. Irgendwie haben die ein viel cooleres Projekt als wir und auch viel mehr Freiheiten. Aber naja….ich will ja jetzt nicht neidisch werden. Da wir an diesem Tag nicht mehr wussten, was wir in Knysna machen wollten, weil es dort so langweilig war und der Baz Bus erst so spät kam, boten die Jungs und an, uns bis nach Plettenbergs Bay mitzunehmen. Die beiden haben sich in Südafrika einen Baggy gekauft. Das war zwar eine Schrottkiste, aber er fährt. So saßen wir dann vorne zu dritt. Und hinten im großen Kofferraum neben dem Gepäck dann nach die 3 Mädels. Dabei war das Teamwork der beiden Jungs sehr beeindruckend. Der eine war fürs Lenken und Gas geben verantwortlich und der andere hat immer geschaltet. In Südafrika ist sowas übrigens nicht verboten oder jedenfalls interessiert das die Polizei nicht.

Dank den netten Jungs und Mädels sind wir dann schon früh in Plett Bay angekommen und haben schonmal in das Hostel eingecheckt. Danach sind wir nach einer kurzen Erkundung, wo der nächste „Spar“ ist auch an den Strand gegangen, wo wir wieder Deutsche Mädels kennengelernt haben. Die eine hat jetzt für ein halbes Jahr in Namiba in Windhuk studiert. Das war gerade für mich als Namibia Fans sehr interessant, was sie zu erzählen hatte. Am Abend haben wir dann im Hostel wieder zwei Mädels kennengelernt (dreimal dürft ihr raten, welche Nationalität). Mit denen sind wir dann am nächsten Tag wandern gewesen auf der Robberg Halbinsel. Dort gibt es echt eine sehr schöne Natur. Am Nachmittag sind wir dann wieder am Strand gewesen und haben die Wellen genossen…..und die Sonne natürlich auch. Den letzten Tag in Plett Bay sind Catherine und ich Kanufahren gewesen, weil sie das noch nie gemacht hat. Der Verleih sah jetzt auch nicht wirklich professionell aus. Der Typ dort hat einfach zu uns gesagt: „Dahinten sind die Bote, nehmt euch eins und fahrt los.“ Gut dass ich schon ein bisschen Erfahrung von unseren Werra-Touren habe. Jedenfalls sind wir dann den Fluss aufwärts gefahren und haben ab und zu an den Sandbänken gestoppt, um das Wasser aus dem Kanu zu kippen. Am Ende war mein Rucksack total durchnässt und mein Geld auch. Aber es hat schon viel Spaß gemacht. Am Nachmittag waren wir dann im Hostel und ich habe mir die Zeit mit dem Hostelhund „Sarah“ vertrieben, der immer Ball holen spielen wollte. Einmal habe ich den Ball jedoch ausversehen in den Baum geworfen. Mit den so hoch gelobten Baz Bus hatten wir dann auch Ärger. Wir wollten unser letzte Route buchen nach Port Elizabeth. Die nette Frau am Telefon teilte mir allerdings mit, dass der Bus schon ausgebucht sein würde und dass wir da nicht mehr mit fahren könnten, obwohl wir ein Ticket hatten. Nach dem zweiten Anruf waren dann doch freie Plätze da, jedoch würgte die gute Frau an der anderen Seite mein Gespräch einfach ab sodass die erboste Catherine dann auch nochmal angerufen hat, und erstmal die Hölle heiß gemacht hat. Am Abend kam der Baz Bus pünktlich zu unserem Hostel. Jedoch mussten wir dann an einem anderen wieder zu lange warten. Das Office in Kapstadt hat nämlich den armen Fahrern total falsche Reservierungen gegeben, sodass unser Bus total überfüllt war und die Menschen ziemlich genervt. Der Fahrer tat aber sein Bestes um alle wieder aufzumuntern, indem er total laut ordentlich Bumm-Bumm-Mucke laufen ließ. Die Fahrt war dann schon echt cool.

Um 23 Uhr sind wir dann im „Nothando Backpackers“ in Jeffreys Bay angekommen. Das Hostel war eins der coolsten, weil es von so einem Surfer betrieben wurde. Am nächsten Morgen sind wir dann in die Stadt gelaufen, weil es dort die Fabriken von den bekannten Surfermarken Billabong, Roxy und Quicksilver gibt. Die Factorys haben immer 50 % auf alles. Am nächsten Tag haben wir einen Surfkurs gemacht. Eins meiner persönlichen Highlights. Alles in allem haben wir mehr als zwei Stunden gehabt. Ein Surflehrer zeigte uns, wie man die Wellen mitnimmt und sich aufrichtet. Das ist alles nicht wirklich so einfach. Aber ich konnte am Ende sogar auf dem Board stehen, auch wenn die Wellen nicht gerade die höchsten waren. Das es noch härter geht, habe ich am Nachmittag an einem anderen Strand gemerkt. Wir haben einen Österreicher kennengelernt, der durch das Land reißt und auch mit dem Surfen angefangen hat. Mit dem waren wir dann nochmal am Strand unten. Die Wellen dort sahen sehr groß aus. Der nette Mann, mit dem Namen Johannes (ja, so hieß ich auch mal ;) ) lieh mir dann mal sein Board und ich durfte es auch nochmal probieren. Allerdings sind die Wellen so hoch gewesen, dass ich es nicht geschafft habe, vom Board aufzustehen sondern dass ich nur herumgewirbelt wurde.

Spät abends haben wir leichte Panik bekommen, weil der Baz Bus wieder auf sich warten ließ. Dabei war es mir so wichtig, dass ich nach PE komme. Dazwischen habe ich ein paar Mal mit Paul telefoniert. Der Bus kam dann jedoch zu später Stund. Den Rest habe ich ja schon erzählt.

Ich  hoffe, es hat euch Freude bereitet, das alles zu Lesen. Besondere Grüße geht an meine Verwandtschaft in Schachtebich, Arenshausen, Dohna und Niederau.

Ich freue mich auch immer über Kommentare hier auf meinem Blog. Dass die Kommentare nicht gleich da stehen kommt daher, dass ich die erst freigeben muss. Wer mir mal einen normalen Brief schreiben möchte:

Bosco House

Johannes Kahlmeyer

PO Box 25

1873 Randvaal

Gauteng – South Africa

Als nächstes steht übrigens mein Zwischenseminar an, dass leider für mich hier in meinem Projekt stattfindet. Aber ich freue mich trotzdem drauf, die anderen wiederzusehen.

Achja…heute geht die Bundesliga wieder los. ;) J

Bis bald

Euer KARLO / Johannes

 
2 Kommentare

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  1. Resa + Celli

    23. Januar 2012 um 20:05 Uhr

    Heeey Hanni :)

    Ist ja echt wahnsinn, dass so viele Deutsche da unten sind. Mit so vielen hätt ich jetzt nicht gerechnet.
    Der Urlaub klingt echt total aufregend und spannend und ich bin auf die Bilder zum Erzählten schon sehr gespannt.

    Mach weiter so und halt und zurückgebliebenen auf dem Laufenden :)

    Ganz ganz viele Liebe Grüße aus Arenshausen von allen.

    Bis bald mal wieder im Skype.

    Hab dich lieb,

    dein Cousinchen mit Anhang :D

     
  2. Resa + Celli

    23. Januar 2012 um 20:05 Uhr

    Heeey Hanni :)

    Ist ja echt wahnsinn, dass so viele Deutsche da unten sind. Mit so vielen hätt ich jetzt nicht gerechnet.
    Der Urlaub klingt echt total aufregend und spannend und ich bin auf die Bilder zum Erzählten schon sehr gespannt.

    Mach weiter so und halt und zurückgebliebenen auf dem Laufenden :)

    Ganz ganz viele Liebe Grüße aus Arenshausen von allen.

    Bis bald mal wieder im Skype.

    Hab dich lieb,

    dein Cousinchen mit Anhang :D