Archive for Februar, 2011

Wilde Kerle

Montag, Februar 28th, 2011

Damit ist ausnahmsweise einmal nicht die deutsche Kinderbuchreihe gemeint, sondern die 40 Jungs, die uns in der letzten Woche besucht haben. Neben den üblichen Ermahnungen an unsere Jungs (wohl am beliebtesten : „bega, bega“ also „schneller, schneller“) hallten in dieser Zeit noch viele  andere durchs Haus (am kuriosesten: „Bitte reißt die Blumen nicht aus!“). Die Jungs wohnen in „Bosco Mane“, einem Don Bosco Projekt, das mitten in Bangalore liegt, und durften deswegen bei uns auf dem Land einen Tag fernab des Großstadtdschungels verbringen. Den ganzen Tag lang durften sie spielen, die Natur genießen, Lagerfeuer machen und abends mit unseren Jungs unter dem Sternenhimmel tanzen.

Die Arbeit von Bosco Mane und den anderen Don Bosco Projekten in Bangalore (alle zusammen „BOSCO“ genannt)  ist unglaublich spannend und faszinierend, deswegen möchte ich sie euch gerne näher vorstellen.

Jeden Tag kommen unvorstellbar viele unbegleitete Kinder in Bangalore an. Die meisten reisen mit dem Zug, da man sich darin am besten verstecken kann. Es wird geschätzt, dass sich in jedem eintreffenden Zug 8-10 unbegleitete Kinder aufhalten. Bei  75-80 Zügen pro Tag eine ganz schön große Zahl. Diese Kinder verlassen ihre Familien meist aufgrund von Problemen innerhalb der Familie, am häufigsten aus Armut, Trennung/Scheidung der Eltern oder aber auch Alkoholismus seitens der Eltern. Bangalore reizt wegen seines Images als modernste Stadt Indiens Kinder aus dem ganzen Land, die sich deshalb teilweise tagelang im fahrenden Zug verstecken müssen.

Nach Don Boscos Intention, die Kinder so früh wie möglich zu erreichen, damit sie noch nicht zu abhängig von der Straße sind, stehen auf Bangalores Bahnhöfen Mitarbeiter von BOSCO bereit. Sind die Kinder nämlich erst ein paar Tage alleine auf den Straßen Bangalores unterwegs, haben sie schon Kontakt zu anderen Straßenkindern und sind schwerer wieder dort wegzubewegen.  Die Mitarbeiter an den Bahnhöfen wissen ganz genau, wo sich diese Kinder am ehesten aufhalten, erkennen diese in den Menschenmassen und sprechen sie mit der Frage „Wie kann ich dir helfen?“  gezielt an. Um wirklich mit allen Kindern kommunizieren zu können, sprechen alle dieser Mitarbeiter sage und schreibe 5 der offiziellen Sprachen Indiens.

Je hungriger und ärmer die Kinder sind, desto eher lassen sie sich dazu bewegen, mit dem Mitarbeiter mitzukommen. Jeden Tag können die Mitarbeiter 30 bis 40 Kinder von der Straße holen, das macht im Monat ungefähr 1000 Kinder! Je nach Alter und Geschlecht werden sie dann in die verschiedenen Don Bosco Projekte gebracht, in denen versucht wird, ihre Herkunft zu klären.

Dabei recherchieren die Mitarbeiter mit einer unfassbaren Motivation, denn selbstverständlich erzählt kaum ein Kind von Anfang an seine wahre Geschichte. So recherchieren die Mitarbeiter nicht selten in eine völlig falsche Richtung, bis das Kind dann eine weitere Information herausrückt. Wobei das auch nicht unbedingt heißen muss, dass diese dann der Wahrheit entspricht.

Das höchste Ziel bei diesem Prozess ist, das Kind wieder zu seiner Familie zurückzubringen. Bei ca. ¾ der  aufgelesenen Kinder kann die Familie gefunden werden. Ist es allerdings nicht möglich, die Familie zu finden, oder kann man dem Kind nicht zumuten, zur Familie zurückzukehren, so kümmert sich das Netzwerk der Don Bosco Projekte in  Bangalore und Umgebung weiterhin um das Kind.

Dabei haben die Kinder je nach Alter, Vorbildung und Eignung die Möglichkeit, zur Schule zu gehen, eine Ausbildung z.B. im Schneidern oder Schweißen zu machen, oder in einen Job vermittelt zu werden. Auch zu uns nach Ajjanahalli kommen auf diesem Wege Jungs, die von nun an die Schule besuchen sollen.

Für diese tolle Arbeit wurden die „Bosco“ Projekte übrigens vor kurzem von den Bürgern Bangalores zur „Kinderfreundlichsten Einrichtung der Stadt“ gewählt. Dass einer christliche Einrichtung in einem nicht-christlichen Land eine solche Sympathie entgegengebracht wird, ist ein Beweis für die Qualität der Projekte. Und trotzdem sind die Salesianer und die Mitarbeiter noch nicht so recht zufrieden damit: Sie arbeiten nämlich gerade einen Plan aus, wie sie bald noch mehr Kinder erreichen können.

Bei uns in Ajjanahalli ist nun wieder Ruhe eingekehrt und alle sind erleichtert, dass der Besuch so gut und vor allem ohne bleibende Schäden abgelaufen ist. Eine kleine Veraenderung bleibt aber trotzdem zurueck, denn 2 der Bosco Mane Jungs werden ab jetzt bei uns in Ajjanhalli wohnen.

Eure Miri

“Nano schoolgeh hogo!”

Montag, Februar 21st, 2011

Zu Deutsch: Ich gehe zur Schule! Oder in unnachahmlichem Kannada-Satzbau: Ich Schule zur gehe. Das konnten Anna und ich am Freitag endlich verkünden, denn wir hatten es geschafft, unseren Direktor zu überreden, dass wir uns eine kleine Auszeit nehmen und statt die kleinen Jungs im  Projekt zu betreuen, die Großen zur Schule bringen dürfen. Die Jungs waren ebenso glücklich, denn schon oft haben sie uns gefragt, wann wir denn endlich mitkämen. Also sind wir mit den 67 Schuljungen händchenhaltend in das etwa 1 km entfernt liegende Dorf Ajjanahalli losgezogen. Unterwegs haben sie uns dann kichernd die Häuser ihrer Angebeteten gezeigt. Demnach müsste wohl jedes Mädchen aus dem Dorf mindestens einen unserer Jungs heiraten.

Zuerst haben wir uns die Middle School angeschaut. Ein wenig schlucken mussten wir da schon, denn nicht alle Klassenräume haben Tische und Bänke, von Strom mal ganz zu schweigen. So kommt es, dass in dem einen Klassenraum alle 51 Siebtklässler eng gequetscht und vor allem in ziemlicher Dunkelheit gemeinsam lernen. Der Klassenraum der Fünftklässler dagegen enthält  keinen einzigen Tisch und keine Bank, dafür ist er hell und vor allem muss er nur 21 Schüler beherbergen. Die High School (8. bis 10. Klasse) hat es da ein wenig besser getroffen, denn alle Klassenräume haben zumindest ein paar Tische und Bänke. Der Rest der Schüler muss aber trotzdem auf dem Boden sitzen.

So erschreckend das alles für uns war, wissen wir doch, dass es selbst unter diesen Umständen gut und wichtig ist, dass Indiens Kinder sagen können : Nano schoolgeh hogo. 70% aller Inder leben auf dem Land. Das bedeutet meist, dass sie mitsamt ihrer Grossfamilie und ihrer Tiere in einer Hütte oder einem einfachen Steinhaus wohnen. Betritt man ein indisches Dorf, fühlt man sich um Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte in der Zeit zurückversetzt. Kurz vor dem Dorf empfängt einen ein unangenehmer Gestank, denn dieser Ort ist die einzige Toilette der ganzen Dorfgemeinschaft. Im Dorf laufen die Tiere kreuz und quer bis ihre Besitzer sie mit in den Wald nehmen. Dort sitzen die Menschen dann den ganzen Tag in stiller Meditation und warten, bis es Zeit wird ihre Tiere wieder mit ins Dorf zu nehmen. Wasser gibt es an genau einer Stelle im Dorf: dem Brunnen. Die hygienischen Verhältnisse sind alles andere als optimal. Das Kastensystem schreibt ganz genau vor, wer an welcher Stelle im Dorf wohnen darf.

Gerade am Anfang unserer Zeit hier in Indien hatten Anna und ich das Gefühl, dass sich die Situation in den Dörfern wohl nie ändern wird. Die Zeit scheint dort einfach stehen zu bleiben. Durch Zufall haben wir dann allerdings vor ein paar Monaten Sylvia, eine Mitarbeiterin von Don Bosco Mission Bonn, in Bangalore kennengelernt. Mit ihr haben wir uns intensiv über das Thema unterhalten und sie konnte uns beruhigen. Denn sie hat auf ihren Reisen nach Indien schon oft die Erfahrung gemacht, dass eine Dorfschule einen großen Einfluss auf das Leben im Dorf hat. Denn dadurch, dass die Kinder sich dann nicht mehr rund um die Uhr bei ihrer Familie aufhalten, sondern auch andere Meinungen und Ideen kennenlernen, würden diese Kinder entscheidend zu einem Wandel beitragen können. Zudem bestehen fuer die Jugendlichen mit High School-Abschluss natürlich viel bessere Chancen, eines Tages zumindest zeitweise aus ihrem Dorf herauszukommen und vielleicht sogar eine Berufsausbildung zu absolvieren. Wichtig für mich ist auch, dass die Schulen für Jungen und für Mädchen geöffnet sind, was für indische Verhältnisse ein unglaubliches Zugeständnis an die Frauen ist.

Die Teilnahme an der Abschlusspruefung der 10. Klasse hat fuer einige  unserer Jungs aber noch einen nicht ganz unwichtigen Aspekt. Er ist fuer all diejenigen, die nichts ueber ihre Vergangenheit, also weder ihren Geburtstag, ihren Geburtsort, ihre Eltern oder irgendeine noch so unwichtige Kleinigkeit, wissen, die einzige Moeglichkeit als indischer Staatsbuerger registriert und anerkannt zu werden.

 Einen Gruß von der Schulbank sendet euch

eure Miri

Auf die Gastfreundschaft!

Montag, Februar 14th, 2011

Die Haelfte unseres Freiwilligendienstes ist vorbei. Seit knapp einem halben Jahr sind Anna und ich zu Gast in Indien, einem faszinierenden, verwirrenden, schrecklich-schoenen Land.

Mit jeder Faser meines Koerpers spuere ich, dass ich “a foreigner”, ein Auslaender, bin , schliesslich kann man sich als weisse und blonde Frau in Indien kaum verstecken. Und trotzdem kann man sich aufgrund der Offenheit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft der Inder hier wie zu Hause fuehlen.

Mein Direktor Fr. CV George hat das einmal sehr treffend zusammengefasst: “Wenn du einen Inder nach dem Weg fragst, dann wird er dich kilometerweit dorthin bringen, nur um sicherzugehen, dass du gut dort ankommst.”

So unrealistisch das klingt, es stimmt wirklich. Ich erinnere mich nur zu gerne an eine Situation ganz am Anfang unserer Zeit in Ajjanahalli. Damals hat sogar ein staatlicher Bus fuer uns seine Route geaendert, nur um uns sicher nach Ajjanahalli zu bringen.

Das Interesse an unserer Person und an unserer Herkunft faellt immer wieder auf. Egal ob Kind oder Erwachsener, immer wieder kommen Inder laechelnd auf uns zu und fragen uns nach unseren Namen, unserem Heimatland, unseren Eltern und last but not least, ob wir verheiratet sind. Eine sehr wichtige Frage in Indien, die wir auf den Rat unserer Fathers immer damit beantworten, dass wir verlobt sind. Das ist dann gerade noch akzeptabel, schliesslich muessten wir nach indischer Lebensplanung schon verheiratet mit Kind zu Hause sitzen. Auf diese Art lernt man hochinteressante Menschen kennen, von einfachen indischen Dorfbewohner bis zum weitgereisten Geschaeftsmann ist alles dabei.

So sehr es mich freut, hier ueberall mit offenen Armen empfangen zu werden, muss ich dabei doch oft an die Situation in Deutschland denken. Wie oft habe ich aufrichtiges Interesse an der Herkunft einer Person gehabt, wie oft habe ich Auslaender laechelnd angesprochen und sie nach ihrem Namen gefragt?

In Deutschland fast unvorstellbar, aber wer sagt denn, dass es dort keine Menschen gibt, die sich fremd fuehlen, die vielleicht sogar unfreiwillig ihre Heimat verlassen mussten, die sich nichts sehnlicher wuenschen, als dass jemand ihre Hand nimmt und ihnen den Weg zeigt in dieser fremden und vielleicht sogar beaengstigenden Situation?

Es muss ja nicht gleich der kilometerlange Umweg sein, aber vielleicht ist ein kleines Laecheln fuer den Anfang ja schon genug. Ausserdem besagt ein indisches Sprichwort: Das Laecheln, das du aussendest kehrt zu dir zurueck.

Ich sende euch jetzt also ein von Herzen kommendes Laecheln, in der Hoffnung, dass ihr es in Deutschland an den naechsten Einsamen weitergebt, den ihr trefft. Ganz egal welche Hautfarbe, welche Haarfarbe oder welche Kleidung er traegt.

Eure weisse und blonde Miri

P.S. 6 Monate, 25 Blogartikel, ein ganz grosses Dankeschoen an euch alle! Ich haette nie gedacht, dass so viele Menschen ueber einen so langen Zeitraum meinen Blog verfolgen und so meine Erlebnisse hier in Indien teilen.

Unverhofft kommt oft

Montag, Februar 7th, 2011

Seit mehr als 4 Monaten liegt die Verantwortung für die medizinische Versorgung der Jungs nun schon bei Anna und mir. Dabei müssen wir uns auf ein Halbwissen aus Erste-Hilfe-Kurs,  Zeltlagererfahrung und Biologieunterricht stützen. Wunden und Abzesse können wir mittlerweile im Schlaf behandeln, aber viel zu oft stehen wir ratlos vor einem Kind, das schon seit Wochen Ohrenschmerzen oder beinahe täglich neue Eiterwunden hat oder dessen Bauchschmerzen uns irgendwie merkwürdig erscheinen. Geht man mit Kindern in Deutschland dann einfach zum Arzt, versucht man den Krankenhausbesuch hier so weit wie möglich zu vermeiden. Schließlich sind die Kinder nicht krankenversichert und sowohl die Untersuchung als auch die daraufhin verordneten Medikamente sind eine zusätzliche finanzielle Belastung für das Projekt.

Dabei ist unser „Medicine-Room“ gar nicht mal schlecht ausgestattet, denn darin befinden sich neben den üblichen Medikamenten auch noch Reste aus einer mobilen Ambulanz, die früher mitsamt Krankenschwester die umliegenden Dörfer  versorgt hat. Aus finanziellen Gründen musste  diese tolle Sache jedoch aufgegeben werden.  Wir vermuten schon länger, dass die meisten Medikamente viel zu heftig für die Kinder sind und nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden sollten. Dazu kommt noch, dass indische Medikamente anders heißen als deutsche und dass Packungsbeilagen hier scheinbar gänzlich unbekannt sind. So blieb uns oft nichts anderes über, als den Kindern Calcium oder Vitamin-B-Complex unterzujubeln. Das hat oft ganz gut geklappt, aber der Placebo-Effekt funktioniert scheinbar nur bei kleinen Unwohlheiten.

Eine kleine Verbesserung dieser Situation kam per Post aus Deutschland. Unsere Entsendeorganisation „Don Bosco Volunteers“ hat uns das Buch „Where there is no Doctor” geschickt. Das enthält zum einen sehr viele Informationen über die Behandlung von so ziemlich allen leichteren Krankheiten und zum anderen eine Auflistung der wichtigsten Medikamente mitsamt Infos zu Einnahme, Wirkung und Nebenwirkungen. Als wir unsere Medikamente dann mal damit verglichen haben, waren wir oft ziemlich geschockt und haben in der Folge noch weniger Medikamente an die Kinder verteilt.

Und dann ist doch tatsächlich ein kleines Wunder passiert.  Letzte Woche kam Schwester Theresa, eine Nonne aus Bangalore, um hier für einen Monat die medizinische Versorgung zu  übernehmen. Sie hat viele Jahrzehnte als Krankenschwester gearbeitet und kennt sich super in ihrem Gebiet aus. Noch dazu hat sie einige Zeit in Würzburg in einem Krankenhaus gearbeitet. Als wir sie gefragt haben, wie es ihr dort gefallen hat, meinte sie aber nur: Deutschland ist eine andere Welt, für immer könnte ich nicht dort leben. 

Wir haben jetzt begonnen, mit Schwester Theresa den Medicine-Room auf den Kopf zu stellen. Zu heftige Medikamente werden an das nächste Krankenhaus gegeben, die guten Medikamente ordentlich beschriftet, damit wir wissen, wie wir sie anwenden können, und für uns unbrauchbare  Instrumente ausgelagert. Bei der Gelegenheit hat die Schwester auch erstaunt feststellen müssen, dass wir mit unserer Ausstattung sogar kleine Operationen mit Vollnarkose hätten durchführen können.

Wenn der Raum dann so weit ausgemistet ist, werden wir unseren einmonatigen Krankenschwester-Crashkurs beginnen. Wir hoffen, uns so einiges von ihr abschauen zu können und sind unglaublich dankbar, dass uns eine Verkettung von glücklichen Umständen (die wir noch nicht richtig durchschaut haben) diese Chance gegeben hat.

Dazu kommt noch, dass mit ihrer Anwesenheit die Frauenquote in unserem Haus von 2% auf 3% gestiegen ist. Gleich am ersten Tag hat die Schwester uns gesagt, dass sie froh ist, dass wir hier sind und sie nicht die einzige Frau unter einem Haufen Männer sein muss. Da war das Eis dann natürlich sofort gebrochen und ich habe mit ihr wahrscheinlich schon mehr tiefgründige Gespräche geführt als mit allen anderen zusammen. Anna natürlich ausgenommen;)

Unsere Wohn-und Arbeitsgemeinschaft besteht somit für einen Monat aus der interessanten Kombination von 3 Priestern, 2 angehenden Priestern, einer Nonne und 2 deutschen Voluntärinnen.    

Diese Woche geht es für uns für 5 (!) Tage nach Bangalore. 2 Tage werden wir ein Meeting mit vielen Voluntären aus der Provinz Bangalore haben. Sie alle kommen aus England, den USA, Polen Tschechien und natürlich Deutschland. In dieser Zeit werden wir uns austauschen, mehr über die Pädagogik Don Boscos lernen, ein Gespräch mit dem Provincial haben und wahrscheinlich noch einiges mehr. Deshalb gönnen wir uns danach ein paar Urlaubstage, schließlich müssen wir uns von dem ganzen Stress erstmal erholen, bevor wir wieder ins Projekt kommen ;)

Eure Miri