Herzlich Willkommen!
strassenkinder.de vernetzt Menschen, die sich für Kinder und Jugendliche auf der Straße interessieren, mit ihnen leben und sich für sie einsetzen. Einfach registrieren und loslegen! Führe Deinen eignen Strassenkinder-Blog, lade Bilder zum Thema hoch, informiere Dich und diskutiere mit anderen.Zwei Leben-Ein Traum
Tag Cloud
Abidjan Abschied Aguablanca Ambanja Armut Bildung Bolivien Cali Côte d'Ivoire Don Bosco Don Bosco Bonn Don Bosco Mission Don Bosco Mondo Editorial einjahrindien Elfenbeinküste Essen Ferien Fest Foyer Magone Gressier Haiti Indien Jugendaustausch Kenia kinder Kolumbien Konrad Madagaskar Paraguay Projektbeschreibung Salesianer Don Boscos Schicksal Schule Spenden Sport Strassenkinder Straßenkinder Straßenkinderreport Südafrika Südamerika Unterricht Vijayawada Vimukthi Weihnachten
Neues von Don Bosco Mission- Freiwilliges Soziales Jahr bei Don Bosco Mission Mai 23, 2013
- Mitarbeiter/in für die Abteilung Bildung und Kommunikation gesucht! Mai 21, 2013
- Neue Handreichung für Lehrer zu Landgrabbing Mai 2, 2013
- Der Wunsch nach Freiheit April 29, 2013
- Flüchtlingskrise in Syrien April 26, 2013
Vimukthi Archiv
-
Weiße Seiten im Tagebuch
Neue Lücken im Blog, und: Gibt es Qualtitätsmanagement bei den Salesianern? Heute werde ich versuchen, zu rechtfertigen, dass ich ab jetzt nur noch sehr sporadisch hier schreiben werde, z.B. wenn wir von unserer Kerala-Reise wieder da sind, aber sicher nicht mehr jede Woche, wie am Anfang. Zu erst möchte ich aber mal eine Frage an [...] -
Traumurlaub, ein neuer Food-Van und Geburtstag im Funkloch
Kann mal jemand den Vorlauf stoppen? Die Abstände zwischen meinen Blogeinträgen werden immer länger; und mir fällt es im Nachhinein jetzt schon schwer, daran zu denken, was in der Zwischenzeit alles war. Den letzten Blogeintrag habe ich am 31. Januar geschrieben. Heute ist schon der zehnte März. Wo ist die Zeit hin? Meine drei Highlights [...] -
Die Lücken füllen: Der Spendenaufruf und die Zeit vom 24.12.2011 bis zum 24.1.2012
Wie die Zeit vergeht! Neujahr war für mich bisher der Ankerpunkt meiner Zeitrechnung; der nächste ist Ende Juli, wenn mein Jahr hier in Indien zu Ende geht. So weit ist es zum Glück noch nicht, auch wenn ich jetzt, nach einem Monat Schreibpause, vor einem Berg von Geschichten stehe, die ich unmöglich alle aufschreiben kann. [...] -
Extralange Kurznotizen – 25.11. – 2.12.2011 – Eine ganz normale Woche
Erstmal ein wichtiger Hinweis! Es gibt neue Fotos! Und ein Youtube-Video von Navajeevan, eingesprochen von Barbara und mir, und zu finden hier Generalisierungen finde ich selber blöd. Egentlich sollte der Artikel „Verrücktes Indien“ heißen. Das Indien, dass ich hier erlebe, ist einfach manchmal ziemlich verrückt. Ein kleiner Ausschnitt der letzten Tage zeigt, was ich damit [...] -
Lebenszeichen Nr. 2: Besuch, Vimukthi und Armut hautnah, ist bald Weihnachten?
Endlich! Am Donnerstag nachmittag sind neben mir im Vimukthi auch acht neue Jungs angekommen. Nächste Woche kommen angeblich nochmal so viele, und das Camp fängt wieder an. Habe mir heute schon Sportschuhe gekauft, um die Morgengymnastik um 6 Uhr in der früh anständig machen zu können. Ich hoffe ich komme aus dem Bett! Wir hatten [...] -
Vimukthi – die erste echte letzte Woche, ein riesiges Feuer und viele Geschichten
Diese Woche war nun tatsächlich die letzte Woche dieses Vimukthi-Camps. Bis zum nächsten Camp sind nun offiziell 10 Tage Pause, die sich, wie ich gehört habe, schon mal auf 5 Wochen ausdehnen. In dieser Zeit kann ich z.B. im Shelter arbeiten, wo die Jungs für das nächste Vimukthi ausgewählt werden. Die Woche war mal wieder [...] -
Vimukthi – Lesson One
Na das geht ja gut los. Da entschließe ich mich, endlich mal meine ersten Tage in meinem Projekt in Worte zu fassen, und just wenn ich anfange, fällt erstmal der Strom aus. Ich sitze hier am 19.9.2011, um zwanzig nach Zehn abends, bei 32 Grad Celsius, in meinem Zimmer im Vimukthi. Die Jungs draussen geraten [...] -
Extrakurze Kurznotizen 17.9.2011 – Ein Monat Vijayawada
Heute vor einem Monat bin ich in Vijayawada gelandet, aber die Erinnerung an den Flug und unsere Ankunft hier fuehlt sich an wie eine Fahrt in einer ueberfuellten Rikshah bei Vollgas im Gegenverkehr. Ich kann gar nichts erkennen, weil schon so viel passiert ist. Ich bin wieder gesund, und die Zeit am Wochenende ist dann [...]
