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Kindesschutz bei Don Bosco

Dr. Nelson Penedo, Geschäftsführer von Don Bosco Mission Bonn und Pater Josef Grünner SDB, Missionsprokurator ©R. Kowolik

20. September 2018 - 

In den letzten Tagen erreichen uns Anfragen zum Thema Kindesschutz in unseren Einrichtungen im In- und Ausland. Die Anfragen beziehen sich auf die Berichterstattung im Zusammenhang mit der „Missbrauchsstudie“. Als Don Bosco Einrichtung teilen wir das Entsetzen und die Scham über die begangenen Verbrechen und den Umgang damit. Dies zu verhindern und dafür zu sorgen, dass Vertuschung und Leugnung keinen Platz haben, ist uns ein zentrales und wichtiges Anliegen.

 

Wir gehen das Thema Kinder- und Jugendschutz aktiv an, beispielsweise in der Projektarbeit, in der Vorbereitung neuer Don Bosco Volunteers und im Zuge unserer Arbeit im Kinderschutzbündnis Ecpat. Für die internationale Projektarbeit haben wir in Bonn eine gemeinsame Richtlinie zum Kinder- und Jugendschutz entwickelt, die von allen Mitarbeitern und Projektpartnern unterzeichnet wird und Grundlage unserer Zusammenarbeit ist. 

 

Wir stellen uns der Verantwortung und Herausforderung, die mit qualitativem Kinder- und Jugendschutz einhergehen, besonders im interkulturellen Kontext. Wir sind hier in einem ständigen Entwicklungsprozess, wie wir Kinder und Jugendliche in Zukunft effektiv schützen. Sollten Sie Fragen hierzu haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. 

 

Kontaktdaten für weitere Ansprechpartner unseres Trägers sowie die Berichte der ständigen Kommission (Kommission Kinder-, Jugend- und Mitarbeiterschutz zu den Vorwürfen von Missbrauch und Misshandlung) finden Sie auf der Webseite der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos: www.donbosco.de/Ueber-uns/Praevention-und-Missbrauch