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Neue UN-Richtlinie: „Gebt uns die Möglichkeit, unsere Geschichte zu ändern!“

©Don Bosco Mission Bonn/Florian Kopp

18. Juli 2017 - 

Die Vereinten Nationen wollen Straßenkinder in Zukunft mehr schützen und Ausgrenzung verhindern. In einem Generalkommentar zur Kinderrechtskonvention fordert der UN-Kinderrechtsausschuss in Genf mehr Prävention und bessere Fürsorge für Kinder und Jugendliche in Straßensituationen.


Demzufolge sind nicht nur Kinder und Jugendliche, die dauerhaft alleine oder mit ihrer Familie auf der Straße leben oder arbeiten als Straßenkinder anzusehen, sondern auch diejenigen, die den Großteil ihrer Zeit an öffentlichen Orten wie Bahnhöfen, Parks oder Märkten verbringen.


An der Erstellung der Richtlinie waren 327 Kinder und Jugendliche aus 32 Ländern beteiligt. Die Teilnehmer formulierten klare Botschaften an die Gesellschaft: „Gebt uns die Möglichkeit, unsere Geschichte zu ändern!“, „Respektiert uns als menschliche Wesen!“ oder „Die Menschen sollten uns die Chance geben, unsere Fähigkeiten und Talente zu nutzen, um unsere Träume zu verwirklichen!“