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Nothilfe im Südsudan: Hunderttausende Menschen vom Hungertod bedroht

Hunderttausende Menschen im Südsudan sind vom Hungertod bedroht. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) könnten bis zum Sommer 2017 rund 5.5 Millionen Menschen akut davon betroffen sein.

 

Die letzten Vorräte sind aufgebraucht

 

Viele Kinder sind unterernährt und kämpfen bereits jetzt ums Überleben. Tausende Menschen sind auf der Flucht – vor allem Frauen und Kinder. Sie fliehen vor Hunger und den eskalierenden Unruhen im Land. Die Felder konnten nach der letzten Ernte nicht neu bestellt werden und es wird immer schwieriger Lebensmittel zu beschaffen. Die Preise steigen ins Unermessliche.

 

 

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Don Bosco Nothilfe im Südsudan

Bereits seit einigen Monaten organisiert Don Bosco ein Nothilfeprogramm im Südsudan. Die Zahl der Menschen, die im Don Bosco Camp Hilfe suchen, ist seitdem stetig gestiegen. Allein in Gumbo leben derzeit rund 3.100 Flüchtlinge, die Hilfe brauchen. Obwohl die Lage im Südsudan unsicher ist und viele Helfer das Land verlassen haben, bleiben die Salesianer Don Boscos vor Ort. 

Schutz und Versorgung bei Don Bosco

Tausende suchten Schutz, medizinische Versorgung und Nahrung im Don Bosco Zentrum in Gumbo, nahe der Hauptstadt Juba. Im Flüchtlingscamp, das auf dem Gelände der Salesianer Don Boscos in Gumbo stetig wächst, herrscht ein extremer Versorgungsengpass, nicht zuletzt auch aufgrund der hohen Inflationsrate. Die Menschen im Flüchtlingscamp haben alles zurücklassen müssen und sind auf die Hilfe der Salesianer Don Boscos angewiesen. Diese arbeiten Tag und Nacht, um den Schutzsuchenden zu helfen und beizustehen, doch der Hunger ist groß und die Lebensmittel knapp.

 

Ein Stück Normalität

Um den Kindern im Camp ein Stück Normalität zu ermöglichen, steht die Schule auf dem Don Bosco Gelände allen Kindern im Camp offen. Der regelmäßige Schulbesuch ist wichtig für die Kleinen. Hier können sie lernen, Freunde finden und spielen. 1.600 Schulkinder werden in der Schule außerdem mit einer Mahlzeit am Tag versorgt und jedes Kind erhält Schulmaterialien.

Dank aus dem Südsudan

Dank der schnellen Hilfe zahlreicher Unterstützer und Förderer können die Salesianer Don Boscos an die Schutzsuchenden im Camp und 300 Menschen in und um Gumbo Lebensmittelpakete mit Maismehl, Bohnen, Öl, Zucker und Salz verteilen. Des Weiteren kann die medizinische Grundversorgung im Camp aufrecht erhalten werden.

 

In einem Brief hat sich Father Shyjan C. Job herzlich für die Hilfe im Südsudan bedankt.

 

Zum Dankesbrief


©Don Bosco Mission Bonn

Hintergründe zur Hungersnot im Südsudan

 

Bereits seit einigen Monaten organisiert Don Bosco ein Nothilfeprogramm im Südsudan. Von Bonn aus unterstützen wir die Arbeit der Salesianer und der Don Bosco Schwestern vor Ort.

 

Ausführliche Informationen zum Nothilfeprogramm der Salesianer Don Boscos und der Don Bosco Schwestern finden Sie auch auf der Webseite der Don Bosco Mission Bonn.

 

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