Ostafrika

Durch den weltweiten Klimawandel sind große Teile Ostafrikas erneut von einer katastrophalen Dürre betroffen. Millionen Menschen hungern, am schlimmsten trifft es die Kinder.

Gemeinsam gegen den Hunger

Der heiße Sommer des letzten Jahres hat das Thema Klimawandel in alle deutschen Medien gebracht. In weiten Teilen Ostafrikas aber ist er schon seit Jahren eine bittere Realität. Die auch in diesem Frühjahr ausgebliebenen Niederschläge geben Anlass zu schlimmsten Befürchtungen: 2019 wird das vierte Dürrejahr in Folge. Millionen Menschen in Ostafrika leiden Hunger!

Dürre in Äthiopien

Das Land am Horn von Afrika kämpft noch immer mit den Auswirkungen der historischen Dürre des Jahres 2016. Der Klimawandel hat in Äthiopien schon jetzt katastrophale Auswirkungen. Anhaltende Dürre und schwere Überschwemmungen wechselten sich in den letzten Jahren ab. Die Notlage spitzte sich aufgrund einer Cholera-Epidemie zu. Aufgrund der Mangelernährung leidet mehr als ein Drittel der Kleinkinder unter Wachstumsverzögerungen. Acht Millionen Menschen sind von der Hungersnot betroffen. Insbesondere die unterernährten Kinder brauchen dringend unsere Hilfe!

 

Jetzt spenden!

Nahrungsmittelhilfe

Gambella, Äthiopien

Täglich verteilen die Helfer Aufbaunahrung an Kinder und werdende Mütter in den Krankenhäusern und Flüchtlingslagern der Region.

Wasser spendet Leben

Korr, Kenia

Die Menschen in der Region südlich des Turkanasees erhalten Nahrungsmittelpakete. Don Bosco installiert Wasserpumpen und -tanks.

Nothilfe für Vertriebene

Gumbo, Südsudan

Frauen und Kinder suchen Schutz im Don Bosco-Zentrum. Sie erhalten Nahrungsmittel und werden medizinisch versorgt.

Wassermangel in Kenia

Auch die Menschen in Kenia leiden unter der anhaltenden Dürre. Schon 2018 wurde ein Großteil der Ernte durch den Wassermangel vernichtet. In diesem Jahr fiel gerade einmal die Hälfte der durchschnittlichen Regenmenge! Die Zahl der unterernährten Kinder hat sich seit dem letzten Jahr noch einmal deutlich erhöht. Besonders betroffen sind die Region am Turkanasee und weitere Distrikte im Norden des Landes. Ein erneuter Ernteausfall droht, alle Reserven sind aufgezehrt. Millionen Menschen leiden Hunger. Darunter viele Schwangere und Kinder.

Flüchtlinge im Südsudan

Etwa 90 Prozent der Südsudanesen leben von der Landwirtschaft. Doch seit 2013 erschüttern Machtkämpfe das Land. Felder können nicht mehr bestellt werden. Das ohnehin völlig desolate Gesundheitswesen ist vielerorts völlig zusammengebrochen. Millionen Menschen brauchen dringend Schutz und Hilfe. Die Hälfte der Schutzsuchenden sind Kinder. Sie leben unter bedrückenden Zuständen in unwegsamen Lagern.

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