Schulkind, das aufzeigt Schulkind, das aufzeigt

FAQ

Du hast noch Fragen zu deiner Spende oder möchstest gerne wissen, wie wir mit den Themen Transparenz und Kindesschutz umgehen. Dann bist du hier genau richtig.

Du fragst, wir antworten!

Hier findest du einige Antworten auf Fragen, die uns unsere Unterstützerinnen und Unterstützer immer mal wieder stellen. Wenn du neu bei Don Bosco Straßenkinder bist, findest du hier auch Basisinfos zu Don Bosco, Straßenkindern und unseren Engagement-Möglichkeiten. Wenn bei dir noch Fragen offen geblieben sind, dann zöger nicht, mit uns in Kontakt zu treten!

Häufig gestellte Fragen

Don Bosco Mission Bonn ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden kannst du also in Deutschland bei deinem Finanzamt einreichen. Anfang des Jahres erhältst du deine Spendenquittung für alle Spenden aus dem Vorjahr. Auch Online-Spenden werden hier aufgeführt. Wenn du deine Spendenquittung früher erhalten möchtest, kannst du dich gerne mit uns telefonisch unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info@strassenkinder.de in Verbindung setzen.

Wir nehmen in der Regel keine Sachspenden von Einzelpersonen an. Besser als Sachspenden sind Geldspenden, da sie gezielter eingesetzt werden können. Zudem sind die Kosten für Verpackung und Transport bei Sachspenden sehr hoch. Außerdem orientieren sie sich meistens nicht am Bedarf der notleidenden Bevölkerung. Wenn du also sinnvoll helfen möchtest, ist eine Geldspende die beste Lösung. Mit dem Betrag können wir direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen Hilfsgüter einkaufen. Die Hilfe kommt nicht nur schneller an, sondern sie fördert auch die lokale Wirtschaft.

Don Bosco Mission Bonn geht sehr verantwortungsvoll und vertrauenswürdig mit Spendengeldern um. Dies belegt auch das DZI-Spendensiegel. Unsere Kosten für Verwaltung und für Spendenwerbung lagen in den vergangenen Jahren zwischen 15 und 20 Prozent. Das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) gibt als Orientierung eine Obergrenze von 30 Prozent der Gesamtausgaben für Werbe- und Verwaltungsausgaben an. Wir bemühen uns, die Kosten für Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung so gering wie möglich zu halten. Für die Planung, Durchführung und Kontrolle der gemeinnützigen Aktivitäten ist eine gute Organisation und damit ein entsprechender Werbe- und Verwaltungsaufwand jedoch unerlässlich.

Die meisten Spenderinnen und Spender möchten regelmäßig über die Projektarbeit von Don Bosco Mission Bonn informiert werden. Jede Spenderin und jeder Spender hat zudem einen Anspruch auf Informationen. Für eine nachhaltige Arbeit ist es notwendig, auch neue Förderer zu gewinnen. Das ist vor allem durch unsere Öffentlichkeitsarbeit möglich. Wir achten stets darauf, dass die Ausgaben für Werbung und Verwaltung in einem angemessenen Verhältnis zu unseren Projektausgaben stehen.

Auch wenn wir eine christliche Organisation sind, so erhalten wir keine Gelder von der Kirche. Wir sind also auf Spenden angewiesen, um unsere Projekte zu finanzieren. Wir möchten unsere Spenderinnen und Spender deshalb auch umfassend über unsere Arbeit informieren. Manche Personen hätten lieber weniger Informationen, andere fühlen sich nicht genug informiert. Das wird sehr unterschiedlich wahrgenommen. Wir arbeiten immer an einem guten Kompromiss. Um deine Wünsche umzusetzen, brauchen wir deine Mithilfe! Ruf uns einfach unter 0228-53965-20 an oder schreib eine E-Mail an info@strassenkinder.de. So kannst du uns mitteilen, ob du weniger oder gar keine Post mehr von Don Bosco Straßenkinder wünschst.

Der Austausch mit unseren Spenderinnen und Spendern ist uns wichtig. Deswegen führen wir in regelmäßigen Abständen Telefonaktionen durch, um neue Spenderinnen und Spender in der Don Bosco Gemeinschaft zu begrüßen und uns bei bestehenden Kontakten für ihr Engagement zu bedanken. 

In enger Abstimmung arbeiten wir dabei auch mit unserem Dienstleister - Van Acken Fundraising GmbH in Krefeld - zusammen, der Spenderinnen und Spender in unserem Namen telefonisch kontaktiert. Alle Anrufe, die im Namen von Don Bosco Straßenkinder getätigt werden, nutzen folgende Rufnummer: +48 (0)2151 781 37 57. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass sich unsere Unterstützerinnen und Unterstützer durch die telefonische Kontaktaufnahme in keiner Weise gestört oder bedrängt fühlen.
 
Solltest du mit einer telefonischen Kontaktaufnahme nicht einverstanden oder unzufrieden sein, möchten wir dich bitten, dich unter folgender Telefonnummer 0228-53965-20 oder per E-Mail an info@strassenkinder.de​​​​​​​ an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Spenderkommunikation in Bonn zu wenden.

Mit der Not- und Katastrophenhilfe unterstützt Don Bosco Mission Bonn Menschen, die Opfer von Krieg, Vertreibung oder Naturkatastrophen geworden sind. Die Hilfe wird sofort an Betroffene in Notsituationen geleistet. Don Bosco Mission Bonn fördert zahlreiche Hilfsmaßnahmen, um menschenwürdige Lebensbedingungen in den Notgebieten wiederherzustellen. Während unsere Hilfsprojekte langfristig angelegt sind, geht es bei der Katastrophenhilfe um kurzfristige Hilfe.

Wenn du weniger oder gar keine Post mehr von uns bekommen möchtest, dann ruf uns einfach unter der Telefonnummer 0228-53965-20 an oder schreibe eine E-Mail an info@strassenkinder.de. Wir nehmen deine Wünsche gerne entgegen.

Ob klassisch mit einer Spende oder lieber mit einer persönlichen Aktion: Du kannst dich auf ganz unterschiedliche Weise für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Klick dich doch einfach durch unsere Engagement-Möglichkeiten oder kontaktier uns einfach per Telefon unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info@strassenkinder.de. Wir freuen uns über dein Interesse.

Weltweit sind Millionen Kinder Gewalt, Ausbeutung und Vernachlässigung ausgesetzt. Unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen und kulturelle Prägungen sind eine Herausforderung im Bereich des Kindesschutzes. Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Kinder sicher aufwachsen können und ihre Rechte gewahrt werden. Unsere Richtlinien zum Kindesschutz sind ein wichtiges Element, um dies zu gewährleisten. Zu unseren präventiven Maßnahmen zählen: Standards der Personalpolitik, ein Verhaltenskodex für Mitarbeitende, Volontäre, Gremienmitglieder und Honorarkräfte, Wort- und Bildkommunikationsstandards sowie transparente Kontrollmechanismen und ein klares Fallmanagement.

Verdachtsfälle werden mit großer Sorgfalt behandelt. Der Schutz des Hinweisgebers/der Hinweisgeberin vor jeglicher Diskriminierung hat dabei Priorität.

Ausführliche Informationen über unsere Vorgehensweise findest du in unseren Richtlinien zum Kindes- und Jugendschutz. Sprech bei Fragen gerne unsere Präventionsbeauftrage für Kinder- Jugend- und Mitarbeiterschutz Melanie Mörmel an. Du erreichst sie unter m.moermel@donboscomission.de.

Das Wohl des Kindes steht bei uns an oberster Stelle. Patenkinder haben ein Recht auf Distanz. Deshalb werden sie von uns auch nicht gezwungen, mit ihren Paten zu kommunizieren. Kein Kind muss Bilder malen oder Briefe an Paten schreiben, wenn es das nicht möchte. Das Gleiche gilt für eine persönliche Begegnung. Wir schützen die Persönlichkeitsrechte des Patenkindes. Jede Art der Kommunikation findet nur mit Einwilligung des Erziehungsberechtigten statt. Unsere Patenschaften erlauben keine katalogartige Auswahl eines Patenkindes. Wir achten zudem darauf, dass zwischen Kindern mit und ohne Paten keine Konkurrenzsituationen entstehen. Mehr dazu findest du in unserem Grundsatzpapier - Kinderpatenschaften bei Don Bosco Mission Bonn.

SSL (Security Socket Layer) ist ein Verschlüsselungsprotokoll, das die Sicherung des Kommunikationskanals und die Identifikation des Servers ermöglicht. Damit ist der Übertragungsweg sicher. Deine Nachricht, in dem Fall deine persönlichen Daten, ist verschlüsselt und für Außenstehende unverständlich. Don Bosco Mission Bonn verwendet eine sichere 256-Bit Verschlüsselung.

Dafür gibt es sicherheitstechnische Gründe: Die Seite benötigt etwas Zeit für die Verschlüsselung (siehe auch SSL). Sie werden für die Zahlung kurzzeitig auf die Seiten der Gesellschaft für automatische Datenverarbeitung eG (GAD; www.gad.de) geleitet und die Um- und Rückleitung benötigt ebenfalls einige Sekunden Zeit.

Hiermit wird dir bestätigt, dass Don Bosco Mission Bonn von einer unabhängigen Organisation (Verisign) ein SSL-Zertifikat mit 256-Bit Verschlüsselung erhalten hat.

Don Bosco Mission Bonn, Sträßchensweg 3, 53113 Bonn erhebt und verarbeitet auf Grundlage von Interessenabwägungen gemäß Artikel 6 Abs. 1 Buchst. f DS-GVO anlässlich einer getätigten Spende, einer Informationsanforderung oder eines anderen Geschäftsvorganges folgende Daten: Deine Adress- und Kontaktdaten, zusätzliche Selektionskriterien, deine Spendendaten, Informationen zu den von dir geäußerten Förderinteressen sowie Angaben zur besseren Kontaktpflege (z.B. Erreichbarkeit).

Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung ist es, dir eine Zuwendungsbestätigung ausstellen, dich für Rückfragen kontaktieren oder dir Informationen über unsere gemeinnützige Arbeit zusenden zu können. Eine Übermittlung deiner Adress- und Kontaktdaten an Dritte findet nicht statt. Du kannst der künftigen Verwendung deiner Daten zu diesen Zwecken jederzeit widersprechen. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Don Bosco Mission Bonn erhältst du unter der angegebenen Postanschrift oder auf der Internetseite unter www.strassenkinder.de/datenschutz/. Über diese Wege erreichst du auch den Datenschutzbeauftragten. 

Wir weisen dich darauf hin, dass du berechtigt bist, der Nutzung deiner Daten zu Werbezwecken zu widersprechen. Der Widerspruch ist zu richten an die Don Bosco Mission Bonn, Sträßchensweg 3, 53113 Bonn, info@donboscomission.de, 0228-53965-20. Nach deinem Widerruf werden deine Daten nicht mehr zu Werbezwecken von uns genutzt. Wir versichern dir, dass wir deine Daten nur für satzungsgemäße Zwecke und datenschutzkonform verarbeiten. Gerne unterrichten wir dich weiterhin über unsere Arbeit und über die Verwendung deiner getätigten Spenden. Vielen Dank für deine Verbundenheit.

Deine Spende kommt an und sie wirkt auch. Denn jede Spende an Don Bosco Mission Bonn wird einzeln verbucht und einem bestimmten Verwendungszweck zugeordnet. Über 80 Prozent aller erhaltenen Mittel setzen wir für die Begleitung, Förderung und Durchführung der Hilfsprojekte ein. Dabei ist stets eine Auflage, dass die Gelder in ein konkretes Projekt fließen und gut verwaltet werden. Unsere Partner berichten uns regelmäßig über die Fortschritte des Projektes. Zum Abschluss werden die Verwendungsnachweise und der Erfolg des Projekts dokumentiert.

Spenden braucht Vertrauen. Don Bosco Mission Bonn ist daher Träger des besonders vetrauenswürdigen Spenden-Siegels des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (Don Bosco Mission Bonn auf der Website des DZI). Das DZI verleiht uns für die satzungsmäßige Verwendung aller Spenden und Patenschaftsbeiträge regelmäßig das Spendensiegel. Die hierfür erforderliche Prüfung erfolgt jährlich. Don Bosco Mission Bonn hat seit Jahren zudem eine jährliche externe Prüfung einschließlich Belegprüfung.

Don Bosco Mission Bonn veröffentlicht seine Jahresberichte im Internet. Auf Wunsch können sie auch zugesandt werden. Der Jahresbericht informiert über die Struktur von Don Bosco Mission Bonn, die Mitarbeiter, Mittelverwendung sowie Einnahmen und Ausgaben. Solltest du noch zusätzliche Fragen haben, gibt der Spender-Service dir gerne in einem persönlichen Gespräch unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info@strassenkinder.de Auskunft.

Die Plakatflächen, die wir nutzen, erhalten wir in der Regel kostenlos. Sie werden nicht mit Spendengeldern bezahlt. Das Don Bosco Forum, das wir einmal jährlich veranstalten, wird von institutionellen Förderern finanziert, die diesen Austausch speziell unterstützen wollen.

Die meisten Straßenkinder kommen aus zerrütteten Familien. Sie fliehen vor Armut und Gewalt und leben deswegen auf der Straße. Viele Kinder laufen aber auch Gefahr, auf der Straße zu landen. Deswegen sind Straßenkinder für uns auch Kinder und Jugendliche, die öfter auf der Straße Zuflucht suchen oder auf der Straße arbeiten müssen, um zum Lebensunterhalt ihrer Familien einen Beitrag zu leisten. Auch Kinder, denen es an den wichtigsten Dingen wie Liebe, Geborgenheit, Essen und Schulbildung mangelt, laufen Gefahr, ganz auf der Straße zu landen. Dazu gehören zum Beispiel Schulschwänzer, missbrauchte Kinder oder Kindersklaven.

Weil Vorbeugen besser als Heilen ist, tun wir alles, was verhindert, dass junge Menschen auf der Straße landen. Unsere Aktivitäten sollen soziale Ungleichheiten überwinden und jungen Menschen neue Möglichkeiten eröffnen. Wir tun dies, indem wir benachteiligte Kinder und Jugendliche in Risikosituationen begleiten und ihnen Zugang zu Bildung und Ausbildung bieten. Dabei möchten wir jungen Menschen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Werte.

Auf der ganzen Welt betreiben wir sogenannte Straßenkinder-Zentren, also Einrichtungen, in denen Straßenkinder Hilfe bekommen können. Der Besuch oder der Verbleib in den Straßenkinder-Zentren ist immer freiwillig. Für manche Kinder wird das Zentrum ein neues Zuhause, manche kommen nur ab und an zum Spielen vorbei oder um sich ein paar Stunden auszuruhen oder etwas zu essen.

Die Erstversorgung bspw. mit Kleidung und Essen ist notwendig, denn niederschwellige Angebote ermöglichen es uns, Kontakt zu Straßenkindern aufzubauen. Darüber hinaus ist uns langfristige, nachhaltige Hilfe ein besonderes Anliegen. Durch unsere Straßenkinder-Zentren gelingt es,

  • Kontakt zu Straßenkindern aufzunehmen und sie erstzuversorgen,
  • Straßenkindern ein Zuhause zu bieten mit Menschen, die sich um sie kümmern,
  • Kindern und Jugendlichen durch Bildung und Qualifikation neues Selbstvertrauen zu schenken,
  • Kinder und Jugendliche zu befähigen, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und positiv in die Zukunft zu blicken.

Damit Straßenkinder von unseren Hilfsangeboten erfahren, suchen Streetworker die Straßenkinder direkt in ihrem Lebensumfeld auf, also auf der Straße. Sie sprechen sie an und versuchen, Kontakt aufzunehmen. So kann langsam und behutsam Vertrauen aufgebaut werden. Wenn das gelingt, bieten sie den Kindern Freizeit-, Lern- oder Gesundheitsangebote an. 

Don Bosco ist der Name des italienischen Priesters und Seelsorger Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für Straßenkinder einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als die wohl größte kirchliche Schöpfung des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 15.000 Salesianer Don Boscos in über 1.800 Niederlassungen in 132 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig. 

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist vor allem eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht den Erzieher vor allem als „Assistenten", der interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite steht.

Jedes Jahr gehen viele Jugendliche für ein Jahr in eine Don Bosco Einrichtung im Ausland. Die Don Bosco Volunteers sind zwischen 18 und 27 Jahre alt, stammen aus ganz Deutschland und leisten einen einjährigen Freiwilligendienst. Sie arbeiten mit Straßenkindern, Kindern und Jugendlichen aus ärmsten Verhältnissen, Kinderarbeitern und ehemaligen Kindersoldaten. Sie schenken ihnen von ihrer Zeit und sind ein Jahr lang ganz für sie da. Mehr zum Freiwilligendienst findest du auch auf hier.

Eine Kinderpatenschaft ist die persönlichste Art, sinnvoll und wirksam zu helfen. Durch dein Patenkind bekommt deine Hilfe ein Gesicht und wird konkret erlebbar. Durch den Kontakt mit dem Patenkind kannst du miterleben, wie wir gemeinsam das Umfeld des Kindes und seiner Familie verbessern.

Die Don Bosco Kinderpatenschaft unterstützt nicht isoliert ein Kind. Sie stärkt die ganze Familie und das Gemeinwesen, indem sie das Projekt als Ganzes und sein Umfeld fördert. Die Fördermittel fließen daher der Einrichtung zu, an denen die Schul- und Ausbildungsplätze vorgehalten werden. Die Förderung kommt dabei der ganzen Gruppe zugute und nicht einem einzelnen Kind.

Das Wohl des Kindes steht bei uns an oberster Stelle. Patenkinder haben ein Recht auf Distanz. Deshalb werden sie von uns auch nicht gezwungen, mit ihren Paten zu kommunizieren. Kein Kind muss Bilder malen oder Briefe an Paten schreiben, wenn es das nicht möchte. Das Gleiche gilt für eine persönliche Begegnung. Wir schützen die Persönlichkeitsrechte des Patenkindes. Jede Art der Kommunikation findet nur mit Einwilligung des Erziehungsberechtigten statt. Unsere Patenschaften erlauben keine katalogartige Auswahl eines Patenkindes. Wir achten zudem darauf, dass zwischen Kindern mit und ohne Paten keine Konkurrenzsituationen entstehen. Mehr dazu findest du in unserem Grundsatzpapier - Kinderpatenschaften bei Don Bosco Mission Bonn.

Du förderst mit deiner Patenschaft und einem Teil deines Beitrags die Einrichtung, in der dein Patenkind die Schule besucht - und mit einem kleineren Anteil in solidarischer Form weitere Straßenkinder-Projekte. So kommt deine Kinderpatenschaft Kindern, die auf der Straße leben, zugute - und deinem Patenkind, das davor bewahrt wird, auf der Straße zu leben.

Die Verwaltungsleistungen der Kinderpatenschaft, die Don Bosco Straßenkinder für dich erbringt, z.B. die Zuwendungsbescheinigung, die Patenberichte sowie telefonische oder schriftliche Auskünfte, liegen bei 18 Prozent.

Selbstverständlich übersenden wir dir gerne für jede übernommene Patenschaft eine Kerze. Von einigen Paten haben wir jedoch die Rückmeldung erhalten, dass sie dies nicht möchten. Deshalb versenden wir, auch wenn mehrere Patenschaften gleichzeitig übernommen werden, zunächst nur eine Kerze. Wenn du aber für jede Patenschaft eine Kerze erhalten möchtest, melde dich gerne unter 0228 539 65-20 oder per E-Mail an info@strassenkinder.de.

Eine Kinderpatenschaft ist eine sehr persönliche Form der Unterstützung. Durch den Kontakt mit einem Patenkind in Indien erlebst du, wie wir gemeinsam das Leben des Kindes, seiner Familie und seines Umfelds verbessern. Mit einer Kinderpatenschaft in Indien hilfst du präventiv. Die geförderten Kinder leben in sehr armen Verhältnissen und laufen deswegen Gefahr, auf der Straße zu landen.

Mit einer Patenschaft für Straßenkinder unterstützt du Kinder in besonders schwierigen Lebenssituationen. Die geförderten Kinder leben entweder ganz oder zeitweise auf der Straße. Mit einer Straßenkinder-Patenschaft kannst du diesen Kindern einen Platz in einer Straßenkinder-Einrichtung schenken, der dann von unterschiedlichen Kindern genutzt werden kann.

 

Auf der ganzen Welt betreiben wir sogenannte Straßenkinder-Zentren, also Einrichtungen, in denen Straßenkinder Hilfe bekommen können. Der Besuch oder der Verbleib in den Straßenkinder-Zentren ist immer freiwillig. Für manche Kinder wird das Zentrum ein neues Zuhause, manche kommen nur ab und an zum Spielen vorbei oder um sich ein paar Stunden auszuruhen oder etwas zu essen.

Selbstverständlich übersenden wir dir gerne für jede übernommene Patenschaft eine Kerze. Von einigen Paten haben wir jedoch die Rückmeldung erhalten, dass sie dies nicht möchten. Deshalb versenden wir, auch wenn mehrere Patenschaften gleichzeitig übernommen werden, zunächst nur eine Kerze. Wenn du aber für jede Patenschaft eine Kerze erhalten möchtest, melde dich gerne unter 0228 539 65-20 oder per E-Mail an info@strassenkinder.de.

Eine Kinderpatenschaft ist eine sehr persönliche Form der Unterstützung. Durch den Kontakt mit einem Patenkind in Indien erlebst du, wie wir gemeinsam das Leben des Kindes, seiner Familie und seines Umfelds verbessern. Mit einer Kinderpatenschaft in Indien hilfst du präventiv. Die geförderten Kinder leben in sehr armen Verhältnissen und laufen deswegen Gefahr, auf der Straße zu landen.

Mit einer Patenschaft für Straßenkinder unterstützt du Kinder in besonders schwierigen Lebenssituationen. Die geförderten Kinder leben entweder ganz oder zeitweise auf der Straße. Mit einer Straßenkinder-Patenschaft kannst du diesen Kindern einen Platz in einer Straßenkinder-Einrichtung schenken, der dann von unterschiedlichen Kindern genutzt werden kann.

 

Straßenkindern fällt es häufig schwer, das Leben auf der Straße hinter sich zu lassen. Viele Kinder und Jugendliche schaffen zwar den Absprung - manchmal nach mehreren Anläufen - andere wiederum bleiben nur für kurze Zeit in einer unserer Straßenkinder-Einrichtungen. In eine klassische Kinderpatenschaft lassen sich diese Kinder und Jugendlichen nicht vermitteln. Dennoch benötigen sie Hilfe und Unterstützung. Diese erfahren sie durch eine Straßenkinder-Patenschaft. Mit einer solchen Patenschaft sorgst du dafür, dass Straßenkinder stets einen Platz bei Don Bosco finden.