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Don Bosco in Ostafrika: Hilfe gegen den Hunger

Weite Teile Ostafrikas sind von einer katastrophalen Dürre betroffen. 23 Millionen Menschen leiden Hunger. Schon seit Monaten leisten Don Bosco-Teams Nothilfe. Unsere Partner tun alles, was in ihrer Kraft steht – und sie brauchen Hilfe, damit sie die Nothilfe fortführen können.

Oft müssen die Helfer tagesaktuell entscheiden, wo ihre Hilfe am dringendsten benötigt wird. Wie so oft sind die Kleinen am schlimmsten betroffen. Unterernährte Kinder sind besonders anfällig für Krankheiten, die Hungersnot ist akut und bedroht ihr Leben.

 

Hilfe an 22 Projektstandorten der Krisenregion

Don Bosco-Teams verteilen beispielsweise Nahrungsmittel in äthiopischen Krankenhäusern. Sie installieren Wasserpumpen in Kenia und kümmern sich um hungernde Flüchtlinge im Südsudan, wo der Bürgerkrieg die Situation zusätzlich verschärft.

 

Bitte helfen Sie, eine Hungerkatastrophe zu vermeiden. Gemeinsam können wir die Not der Menschen im Katastrophengebiet lindern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Spenden Sie für die Krisenhilfe!

 

 

     

Die Spende ist als Sonderausgabe steuerlich abzugsfähig.
Sie erhalten etwa vier Wochen nach Jahresende eine Spendenbescheinigung.

Südsudan: Nothilfe für Flüchtlinge

Im Dezember 2013 wurde der Südsudan erneut in eine tiefe Krise gestürzt. Seither verschärfen sich die Kämpfe zwischen Regierungs- und Rebellenarmee, zwischen den Volksgruppen der Dinka und Nuer. Viele Menschen – besonders die Kinder – sind vom Bombardement und den Gräueln des Krieges traumatisiert. 3,6 Millionen Menschen sind auf der Flucht, die Hälfte davon sind Kinder. Die Flüchtlinge leben unter erbarmungswürdigen Zuständen in unwegsamen Lagern.

©Don Bosco Mission Bonn

Beispiel Gumbo: Die Zahl der Menschen, die im Don Bosco Camp Hilfe suchen, steigt stetig. Allein in Gumbo leben derzeit rund 3.100 Flüchtlinge, die Hilfe brauchen. Obwohl die Lage im Südsudan unsicher ist und viele Helfer das Land verlassen haben, bleiben die Salesianer Don Boscos vor Ort. Vor allem Frauen und Kinder suchen Schutz im Don Bosco-Zentrum. Sie erhalten Nahrungsmittel und werden medizinisch versorgt.

 

Mehr Informationen

 

 

Äthiopien: Nahrungsmittelhilfe

In Äthiopien ist der lebenswichtige Regen schon das zweite Jahr in Folge ausgeblieben. Obwohl die Regierung Hilfsmaßnahmen eingeleitet hat, ist sie mit dem Ausmaß der Katastrophe völlig überfordert. In weiten Teilen des Landes ist die ohnehin schon kümmerliche Saat verdorrt, das Vieh verendet. 9,7 Millionen Menschen sind von der Hungersnot betroffen.

 

 

©Don Bosco Mission Bonn

 

Beispiel Gambella: Täglich verteilen die Helfer Aufbaunahrung an Kinder und werdende Mütter in den Krankenhäusern und Flüchtlingslagern der Region.

Kenia: Wasser spendet Leben

Auch in Kenia hat die anhaltende Dürre große Teile der Ernte vernichtet. Mais ist das Grundnahrungsmittel in Kenia. Der Ertrag der letzten Maisernte lag 50 Prozent unter dem normalen Wert. Kenias Präsident spricht von einem „nationalen Desaster". 2,4 Millionen Menschen leiden Hunger. Darunter viele Schwangere und Kinder.

 

 

©Don Bosco Mission Bonn

 

Beispiel Korr: Die Menschen in der Region Korr erhalten Nahrungsmittelpakete. Darüber hinaus installiert Don Bosco Wasserpumpen und -tanks.