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Weihnachtsgruß

Liebe Partner, Förderer und Freunde...

in diesem außergewöhnlichen Jahr möchten wir Ihnen einen besonderen Weihnachtsgruß senden. Uns alle hat Corona „kalt erwischt“ und hat dabei viele Pläne und Vorhaben zunichtegemacht. Firmen und Familien sind weltweit in ihrer Existenz bedroht.

Mit unserem Projekt ‚Beethoven Moves!‘ sind wir eingebunden in diese Krise, die unsere wichtigsten Partner, - das Beethoven Orchester, die Jubiläumsgesellschaft und die Sponsoren hier in Deutschland sowie die Jugendlichen und ihre Familien in Medellín -, betrifft. Wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir uns seit Ausbruch der Pandemie mit Ihnen verbunden fühlen und dass uns die Veränderungen, die Sie betreffen, sehr beschäftigen.

Wir hoffen in diesen Tagen auf ein Weihnachtsfest, bei dem wir uns auf das Wesent-liche konzentrieren können, und vor allem auf ein besseres Jahr 2021. Dabei geben wir die Hoffnung nicht auf, dass die Jugendlichen aus Medellín und Bonn die außer-gewöhnliche Chance erhalten, gemeinsam mit Ihnen unser Projekt ‚Beethoven Moves!‘ zu verwirklichen, - dass sie Erfahrungen machen, die ihr Leben nachhaltig verändert.

So danken wir Ihnen für alle Verbundenheit und Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre

Dr. Nelson Penedo

Rita Baus

Thomas Becker

Ulla Fricke

Das Projekt Beethoven Moves! wird anteilig gefördert durch die Beethoven Jubiläumsgesellschaft BTHVN2020 aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises.

Ein Projekt im Rahmen von:

Gefördert durch:

Noch Fragen?

Don Bosco ist der Name des italienischen Priesters und Seelsorger Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für Straßenkinder einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als die wohl größte kirchliche Schöpfung des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 15.000 Salesianer Don Boscos in über 1.800 Niederlassungen in 132 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig. 

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist vor allem eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht den Erzieher vor allem als „Assistenten", der interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite steht.