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Freu dich auf Beethoven Moves! eine Show, die Grenzen sprengt und der globalen Jugend im Jubiläumsjahr von Ludwig van Beethoven eine künstlerische Stimme gibt. Die Jugendlichen berühren uns mit ihren urbanen Interpretationen, ob mit Musik, Tanz, Rap oder Graffiti. Eine faszinierende Bühnenshow zur 5. Sinfonie Beethovens.

Lass dich bewegen!

Die Show zu Beethoven Moves!

Beethoven Moves! verbindet Beethovens 5. Sinfonie mit urbaner Jugendkultur wie Tanz, Beatboxing, Hip-Hop, Text und Graffiti, zu einem Gesamtkunstwerk. Jugendliche aus Medellín/Kolumbien, Bonn und dem Rhein Sieg Kreis setzen sich mit aktuellen Lebensfragen wie Freiheit, Macht, Mut und Revolution auseinander. 

Spektakuläre Tanzszenen und kreative Statements werden mit dem Bonner Beethoven Orchester und Generalmusikdirektor Dirk Kaftan von Regisseur Anselm Dalferth unvergleichlich in Szene gesetzt.

Veranstaltungstermine:

  • 22.8.2020, Beginn 20.00 Uhr, Telekom Forum Bonn

  • 23.8.2020, Beginn 19.00 Uhr, Telekom Forum Bonn

 

Sicher dir schon jetzt deine Eintrittskarten und nutze auch den Frühbucherrabatt bis zum 15. November 2019. 

Alle Don Bosco Freunde und Förderer erhalten über den Aktionscode "Don Bosco" eine zusätzliche Ermäßigung. 

 

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Alle Infos rund um Beethoven Moves!

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Das Projekt Beethoven Moves! wird anteilig gefördert durch die Beethoven Jubiläumsgesellschaft BTHVN2020 aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises.

Ein Projekt im Rahmen von:

Gefördert durch:

Noch Fragen?

Don Bosco ist der Name des italienischen Priesters und Seelsorger Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für Straßenkinder einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als die wohl größte kirchliche Schöpfung des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 15.000 Salesianer Don Boscos in über 1.800 Niederlassungen in 132 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig. 

Auf der Basis des christlichen Menschenbildes war es für Don Bosco das Ziel all seines Wirkens, junge Menschen zu „aufrichtigen Bürgern und guten Christen" heranzubilden. Ihm ging es um eine ganzheitliche Erziehung, die von Spaß, Nähe und Herzlichkeit geprägt war. Don Bosco verstand sich als Erzieher und Seelsorger zugleich. Seine Pädagogik der Vorsorge ist vor allem eine „Beziehungspädagogik". Don Bosco selbst prägte dafür den Ausdruck „Assistenz". Er sieht den Erzieher vor allem als „Assistenten", der interessiert und aufmerksam, ermutigend und unterstützend, mal fördernd und mal fordernd dem jungen Menschen zur Seite steht.

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