Madagaskar

Auf Madagaskar findet man ungefähr ein Dutzend verschiedene Reissorten. Neben Maniok und Mais das Grundnahrungsmittel schlechthin. Gewürzt werden die Speisen vor allem mit wild wachsen den Kräutern.

Madagaskar entdecken24. November 2021 | 19.00 Uhr

Werde gemeinsam mit uns zum kulinarischen Entdecker von Madagaskar und koche vielfältig!

Was wir kochen...Der Geschmack Madagaskars

Vegetarisches Ravitoto

Ravitoto bedeutet übersetzt „zerkleinerte Maniokblätter“ und diese sind auch die Hauptzutat des traditionellen, madagassischen Gerichts. Die Einwohner sind auf ihr Nationalgericht sehr stolz, was sich neben dem Geschmack auch in der Optik zeigt: Neben den Blättern der Wurzelpflanze Maniok werden häufig Tomaten hinzugegeben. Die Reisbeilage komplettiert die Nationalfarben grün, rot und weiß. Neben der vegetarischen Variante kann Ravitoto auch mit Schweine- oder Rindfleisch zubereitet werden.

 

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Schon gewusst...?Food Facts über Madagaskar

1 | Verschiedenste Einflüsse

Indien, Frankreich und auch China: In der madagassischen Küche finden sich Einflüsse aus unterschiedlichsten Ländern wieder. Viele Speisen werden sehr scharf und mit reichlich Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Curry und Tomate gekocht.

2 | Darf nicht fehlen

Reis kommt auf Madagaskar beinah jeden Tag auf die Teller. Bis zu 700 Gramm Reis werden pro Kopf täglich verzehrt. Auch Maniok und Mais gelten als Grundnahrungsmittel der madagassischen Bevölkerung.

3 | Auf ein Getränk

Auf Madagaskar sind Reiswasser (Ranopango) und Tee sehr beliebt. Für Reiswasser wird der am Boden des Topfes angebackene Reis mit Wasser aufgekocht. Das Wasser gilt als sehr gesund und keimfrei.

4 | Nationalfarben auf einem Teller

Eines der landestypischen Gerichte von Madagaskar ist der Ravitoto. Ravioto ist ein Eintopf, der aus gestampften Maniokblättern gemacht und meist mit Rind- oder Schweinefleisch serviert wird. Dazu werden oft Reis und gehackte Tomaten gegessen. Grün, weiß und rot – die Nationalfarben Madagaskars auf einem Teller.

5 | Gesunder Nachtisch

Gesundes Obst statt süße Zuckerbombe: Zum Nachtisch werden auf Madagaskar je nach Saison und Region gerne Mangos, Litschi, Rambutan, Mandarinen, Papayas oder Pomelos serviert. Und wenn es doch mal etwas süßer sein soll, dann werden die Bananen vorher in Rum und Zucker flambiert.

6 | Wasserknappheit

Für die madagassische Bevölkerung ist jeder Tropfen sauberen Trinkwassers sehr kostbar. Getränke dienen deshalb in erster Linie als Durstlöscher und nicht als Genussmittel. Mineralwasser in Flaschen ist ein Luxus, den sich die meisten Madagassen nicht leisten können.

Mit wem wir kochen... Name Originalkoch

Originalkoch ist ... Originalkoch wird uns in die Geheimnisse der Zubereitung von ??? einweihen.

Zitat

 

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Wen wir unterstützen...Don Bosco in Madagaskar

Eine Zukunft...

... für Straßenkinder in Mahajanga

Madagaskar, der Inselstaat vor der afrikanischen Südostküste, ist ein wahres Naturparadies. Doch abseits des Tourismus bietet sich vielerorts ein anderes Bild, denn auf Madagaskar lebt ein Großteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Viele Einwohner haben keine feste Arbeit und Analphabetismus weit verbreitet. In den Straßen der städtischen armutviertel wimmelt es von Kindern und Jugendlichen. Sie sind Kriminalität, Gewalt und Drogen schutzlos ausgesetzt.

Seit 1958 kümmern sich die Don Bosco Schwestern in Mahajanga, einer Hafenstadt im Nordwesten Madagaskars, um ca. 600 benachteiligte junge Menschen. Neben einem Kindergarten, Grundschule und weiterführenden Schule, bieten sie insbesondere auch für junge Frauen Ausbildungen an im Bereich Schneiderei, Frisör, Kosmetikerin, Restaurantfachkraft, Konditorei und eine Kochausbildung! Insgesamt machen dort 300 Schülerinnen eine Ausbildung. Diese handwerkliche Ausbildung legt die Grundlage für ein Leben jenseits der Armut.

 

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Noch Fragen?

Weil Vorbeugen besser als Heilen ist, tun wir alles, was verhindert, dass junge Menschen auf der Straße landen. Unsere Aktivitäten sollen soziale Ungleichheiten überwinden und jungen Menschen neue Möglichkeiten eröffnen. Wir tun dies, indem wir benachteiligte Kinder und Jugendliche in Risikosituationen begleiten und ihnen Zugang zu Bildung und Ausbildung bieten. Dabei möchten wir jungen Menschen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Werte.

Die Erstversorgung bspw. mit Kleidung und Essen ist notwendig, denn niederschwellige Angebote ermöglichen es uns, Kontakt zu Straßenkindern aufzubauen. Darüber hinaus ist uns langfristige, nachhaltige Hilfe ein besonderes Anliegen. Durch unsere Straßenkinder-Zentren gelingt es,

  • Kontakt zu Straßenkindern aufzunehmen und sie erstzuversorgen,
  • Straßenkindern ein Zuhause zu bieten mit Menschen, die sich um sie kümmern,
  • Kindern und Jugendlichen durch Bildung und Qualifikation neues Selbstvertrauen zu schenken,
  • Kinder und Jugendliche zu befähigen, ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und positiv in die Zukunft zu blicken.

Ob klassisch mit einer Spende oder lieber mit einer persönlichen Aktion: Du kannst dich auf ganz unterschiedliche Weise für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Klick dich doch einfach durch unsere Engagement-Möglichkeiten oder kontaktier uns einfach per Telefon unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info(at)strassenkinder.de. Wir freuen uns über dein Interesse.