Nothilfe in Mosambik

Tropensturm Idai zerstörte das Leben tausender Menschen in Mosambik. 1,8 Millionen Menschen warten dringend auf humanitäre Hilfe. Die Don Bosco Familie organisiert gemeinsam mit anderen kirchlichen Trägern Nothilfe in der Region Beira.

Tropensturm Idai führt zu großen Zerstörungen

Der Tropensturm Idai traf Mosambik, Malawi und Simbabwe in der Nacht zum 16. März 2019 mit großer Wucht. Windböen von bis zu 160kmh und der nachfolgende anhaltende Regen zerstörten Häuser, Straßen, Felder. Noch immer stehen große Teile des Landes unter Wasser und mehrere Millionen Menschen sind obdachlos. Viele davon sind Kinder.

Menschen in Not

Während Rettungskräfte und Überlebende weiter in den Trümmern nach Opfern suchen und viele betroffene Regionen noch gar nicht zugänglich sind, wächst die Gefahr von Krankheiten und Seuchen. Es fehlt an Toiletten und sauberem Trinkwasser. Außerdem ist das stehende Wasser in den riesigen Überschwemmungsgebieten ein gefährlicher Nährboden für Malaria-Mücken und Cholera. Fäkalien und Tierkadaver treiben auf den Feldern der Kleinbauern und die Überschwemmungen machen die nach Jahren der Dürre ersehnte Ernte zunichte.

1,8 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe

In staatlich organisierten Notunterkünften in Schulen und Kirchen in Mosambik werden rund 100.000 Menschen mit dem Nötigsten versorgt. Die Zahl hilfesuchender Menschen wird noch steigen. UNICEF schätzt, dass etwa 1,8 Millionen Menschen dringend humanitäre Hilfe benötigen.

Solidarität und Hilfe 

Die Einrichtungen der Salesianer Don Boscos in dieser Region sind nicht direkt betroffen. Gemeinsam mit anderen katholischen Trägern engagieren sich die Salesianer Don Boscos und ihre Mitarbeiter, um möglichst schnell Hilfsgüter und Trinkwasser in das Krisengebiet zu liefern und die akute Not zu lindern.

Hilfe für Kinder und Jugendliche

Don Bosco möchte besonders den traumatisierten Kindern und Jugendlichen zur Seite stehen. Viele von ihnen erlebten, wie ihr Zuhause zerstört wurde oder Eltern und Geschwister starben. Andere sind durch die jahrelang herrschende Dürre im Land stark geschwächt und brauchen medizinische Hilfe. 

Father Marco Biaggi, verantwortlicher Salesianer Don Boscos in Mosambik, ruft zu Solidarität mit den Betroffenen in Mosambik auf: 

„Wir alle in Mosambik sind von den Folgen dieser unermesslichen Katastrophe betroffen. Wir sind eins in unseren Gebeten und Gefühlen – und sind bei den Menschen in Not. Alle religiösen Einrichtungen des Landes arbeiten gemeinsam daran, so viel Unterstützung wie möglich für die Menschen hier zu mobilisieren. Wir kümmern uns darum, dass die Hilfe ankommt und nehmen auch den nachhaltigen Wiederaufbau in die Hand – dabei brauchen wir weiterhin Ihre Hilfe!“

 

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