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Bilder: Don Bosco Straßenkinder

"Gleiche Chancen für alle Kinder!" - Weltkindertag 2018

Beim super-unfairen Dosenwerfen wurden die normalen Spielregeln leicht geändert. Die Kinder warfen mit verbundenen Augen oder Händen. So konnten sie erfahren, wie sich Chancenungleichheit anfühlt. ©Jörg Loeffke
Mitarbeiterin Ulla stellte das super-unfaire Dosenwerfen auch auf der großen Bühne vor. ©Jörg Loeffke
Mitarbeiterin Andrea legte sich auf der Bühne trotz Handicap voll ins Zeug. ©Jörg Loeffke
Gar nicht so einfach, die Dosen mit verbundenen Augen abzuräumen. ©Jörg Loeffke
Nicht nur beim Dosenwerfen standen die Kinder Schlange, auch die Luftballons waren heiß begehrt. ©Jörg Loeffke
Viele Gäste informierten sich über die Arbeit für Straßenkinder. ©Jörg Loeffke
Die kleinen und großen Standbesucher räumten kräftig ab. ©Jörg Loeffke
Auch das Wetter spielte mit. ©Jörg Loeffke
Was braucht ein Kind, um glücklich groß zu werden? Die Begriffe auf den Dosen weisen darauf hin. ©Jörg Loeffke

©Jörg Loeffke

Das "super-unfaire" Dosenwerfen

"Gleiche Chancen für alle Kinder!". lautete das Motto des diesjährigen Aktionstages zum Bonner Weltkindertag am 16. September auf dem Bonner Marktplatz.

 

Auch das Team von Don Bosco Strassenkinder war mit einer spielerischen Aktion vertreten, um auf die ungleichen Chancen für Kinder und Jugendliche weltweit aufmerksam zu machen.

 

Bei strahlendem Sonnenschein hatten die kleinen Besucher in Bonn einen riesigen Spaß beim "super-unfairen" Dosenwerfen.

Don Bosco Fambul in Sierra Leone

©Don Bosco Mission Bonn/Jonas Völpel

Fambul bedeutet Familie

Don Bosco Fambul wurde 1998 während des Bürgerkrieges in Sierra Leone gegründet und ist heute vor allem eine Anlaufstelle für Straßenkinder.

 

Tausende Kinder und Jugendliche leben in der Hauptstadt Freetown auf der Straße – auch als Folge von Ebola. Viele Mädchen müssen sich prostituieren.

 

Pater Jorge M. Crisafulli, Direktor von Don Bosco Fambul, kümmert sich zusammen mit seinen Mitarbeitern um die Jungen und Mädchen.

Für Kinderrechte - Fotoaktion von Don Bosco Volunteers in Indien

 
 

©Don Bosco Mission Bonn/Remil Thilak

 

 

Ein Zeichen für Kinderrechte setzen

Olivia und Friederike waren als Don Bosco Volunteers für ein Jahr in Indien.

 

Bei Don Bosco Vembu in Vilathikulam kümmerten sie sich um Straßenkinder und lernten ihre Geschichten und persönlichen Hintergründe kennen.

 

Mit ihren eindrucksvollen Bildern möchten die beiden sich gegen Kinderarbeit und für Kinderrechte auch über ihren Freiwilligendienst hinaus stark machen.


Kindersoldaten in Kolumbien

©Misiones Salesianas Madrid

Ehemalige Kindersoldaten finden ihren Weg zurück ins Leben

Mehr als ein halbes Jahrhundert dauerte der blutige Bürgerkrieg in Kolumbien, in dem Zehntausende von Jungen und Mädchen als Kindersoldaten missbraucht wurden. Die Jungen und Mädchen haben Gewalt und Krieg erlebt. Alle sind von ihrer Vergangenheit traumatisiert und brauchen professionelle Hilfe.

 

Seit 15 Jahren betreiben die Salesianer Don Bosco ein Schutzprogramm für Kindersoldaten. Ziel ist es, die minderjährigen Kämpfer wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

 

Mehr Informationen


Don Bosco Straßenkinder

Straßenjunge in Medellìn, Kolumbien
Straßenjunge in Medellín, Kolumbien
Straßenjunge am Bahnhof von Neu-Delhi, Indien
Straßenjugendlicher in Berlin Marzahn, Deutschland
 
 

©Don Bosco Mission Bonn

Kein Kind soll auf der Straße enden!

 

Weltweit leben schätzungsweise 100 Millionen Kinder und Jugendliche auf der Straße. Jedes Straßenkind hat seine eigene Geschichte.

 

Wir möchten ihre Geschichten kennen lernen, ihnen zuhören und sie stärken, damit auch ihnen ein selbstbestimmtes Leben gelingt! 

 

Erfahren Sie mehr über Straßenkinder und Hilfsmöglichkeiten weltweit. 

 

 

 

 


Kindermütter in Medellín

 ©Don Bosco Mission Bonn / Felipe Orozco

Kindermütter in Medellín

Viele minderjährige Straßenmädchen in Kolumbien prostituieren sich und werden schwanger. Grund dafür sind oft fehlende Kenntnisse über Verhütung oder sexuelle Aufklärung. Im Rahmen des deutsch-kolumbianischen Forschungsprojektes "Patio 13" sollen angehende Pädagogen für die Schicksale dieser Mädchen sensibilisiert werden. In dem 2000 vom deutschen Pädagogik-Professor Hartwig Weber und der kolumbianischen Don Bosco Schwester Sara Sierra Jaramillo gegründeten Projekt besuchen Schülerinnen und Schüler der Escuela Normal Straßenkinder auf den öffentlichen Plätzen der Stadt. Durch kleine Bildungsangebote auf der Straße erleben sie den harten Alltag der jungen Menschen aus erster Hand und lernen, wie sie dem Problem in ihrer beruflichen Zukunft entgegenwirken können.

 

Unsere Mitarbeiterin Ulla Fricke war in Medellín und hat einige Eindrücke in ihrem Tagebuch festgehalten. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und erfahren Sie, wie sie die Situation am Rojas-Pinilla-Platz und der Avenida El Prado erlebt hat.


Straßenkinder in Peru

©Don Bosco Mission Bonn

Straßenkinder in Peru

 

In vielen Ländern der Erde spielen sich ähnliche Szenen ab. Straßenkinder werden von der Polizei verfolgt und vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt. Manchmal haben die Kinder etwas verbrochen, aber oftmals ist der Grund für ihre Vertreibung schlimmer - sie passen nicht in ein schönes, geordnetes Stadtbild.

 

Dieses Schicksal widerfährt auch den vielen Straßenkindern in Lima, der Hauptstadt von Peru. Zuflucht finden die hilfsbedürftigen Kinder und Jugendlichen bei den Salesianern Don Boscos, in der Casa de Acogida - dem Haus der liebevollen Aufnahme.

 

Lesen Sie die Lebensgeschichten von Don Bosco Straßenkinder, zum Beispiel von Jonathan aus Lima.

 

 

 

 

 


Aktion: Jedes Straßenkind hat einen Namen

 

©Don Bosco Mission Bonn

Jedes Straßenkind hat einen Namen!

 

In vielen Ländern gehören Straßenkinder zum Stadtbild, aber die Öffentlichkeit will sie nicht wahrnehmen. Sie leben in Ausgrenzung, im Schatten der Gesellschaft.

 

Mit der Kunstaktion "Jedes Straßenkind hat einen Namen" möchten wir die Straßenkinder ins Licht holen und ihnen Namen geben. 

 

Für die Aktion hat der Künstler Fredrik Erichsen neun lebensgroße Straßenkinderfiguren mit Schablonen-Graffity angefertigt. Am Weltkindertag auf dem Bonner Marktplatz hat er sein Kunstwerk präsentiert.  

 

Schauen Sie sich auch das Aktions-Video an!


Straßenkinder in Indien

 
 

©Don Bosco Mission Bonn

Kein Kind soll auf der Straße enden!

 

In Indien gibt es unfassbar viele Straßenkinder, die meisten von ihnen in den Megastädten. Sie leben auf Bahnsteigen, müssen betteln, stehlen oder Kinderarbeit verrichten. Eine Schule können sie nicht besuchen.   

 

Die Salesianer Don Boscos und ihre Mitarbeiter bieten benachteiligten Kindern und Jugendlichen in vielen indischen Städten die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben und setzen sich für ihre Rechte ein. In Neu Delhi kümmern sie sich um Straßenkinder und Kinder aus den Slums. Sie bekommen eine warme Mahlzeit, medizinische Versorgung und die Chance, eine Schule zu besuchen. 

 

Lesen auch Sie die Lebensgeschichten von Don Bosco Straßenkinder. 

Klicken Sie sich auch durch die Lebensgeschichten, Fakten und Mythen von Straßenkindern weltweit und erfahren Sie die Grundlagen der Straßenpädagogik Don Boscos.