Weltweit aktiv für Strassenkinder
Aktiv für Strassenkinder
schrieb am 5. März 2010
Halbzeit
Hallo Welt, ich muss mal wieder mit dem bekannten Thema anfangen. Die Zeit verfliegt. Es ist kaum zu glauben, dass ich [...]
schrieb am 3. März 2010
Reisebericht
02.03.2010 Reisebericht Hallo, jetzt ist der eine Monat reisen schon vorbei, die Zeit verging viel zu schnell, aber wir haben richtig viel [...]
schrieb am 1. März 2010
Februar 2010
Angefangen hat der 28-taegige Monat mit dem “Nationalen Jugendorchestertreffen Paraguays” in Ayolas. Das heisst: 4 Tage treffen sich 1500 jun
schrieb am Februar 28, 2010
Darf ich vorstellen?
Liebe Welt, liebe Leser, das hier ist mein Blog! (: Wie ihr vielleicht schon wisst, werde ich mich Ende dieses Sommers [...]
Projekte
Das Salesian Institute in Kapstadt, Südafrika
Die knapp 3 Millionen Einwohner zählende Stadt Kapstadt ist eines der wichtigsten Industriezentren Südafrikas. Während das Geschäftsviertel der Stadt einen sehr entwickelten und wohlhabenden Eindruck macht, der Armut kaum sichtbar werden lässt, ist sie in den dicht aneinandergedrängten Hütten der Vororten allgegenwärtig. weiterlesen…
Jugendliche helfen Jugendlichen
Straßenkinder sind kein alleiniges Phänomen der Entwicklungs- länder. Auch in den Industrie- nationen Europas und Nordamerikas gibt es Kinder, vor allem aber Jugendliche, die ihr Lebens auf der Straße verbringen. Nach Schätzungen von Nichtregierungsorganisationen soll es europaweit zwischen 150.000 und 250.000 Kinder und Jugendliche geben, die auf der Straße leben. Allein in den Niederlanden gibt es rund 10.000 obdachlose junge Menschen. weiterlesen…
Studiengang
Studiengang Straßenkinderpädagogik
Nach Schätzungen sollen sich weltweit mehr als 100 Millionen verlassener und verstoßener Kinder als Bettler, Diebe und Drogendealer auf den Straßen der Metropolen durchschlagen. Außer Nahrung und Unterkunft fehlt ihnen Bildung, die zu den grundlegenden Bedürfnissen und Rechten des Menschen gehört.
Weltweit ist der Mangel an gut ausgebildeten Lehrern gravierend, die solchen problematischen Situationen gewachsenen sind. In den Schulen der großen Städte, in Stadtrandgebieten und Slums insbesondere in den armen Ländern, aber auch bei uns, werden die Lehrer mit den Folgen des Elends ihrer Schüler und den Folgen der Gewalt, der sie ausgesetzt sind, oft nicht fertig.
Die Pädagogischen Hochschulen und die Universitäten in Heidelberg und Freiburg bieten nun einen neuen interdisziplinären und internationalen Masterstudiengang an, der für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Straße sowie mit anderen Risikogruppen qualifiziert – bei uns wie auch weltweit.
Der Masterstudiengang „Pädagogik für Kinder und Jugendliche der Straße“ betrachtet die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen, von Kindern ethnischer Minderheiten, insbesondere von „Straßenkindern“ als Problemfall gesellschaftlicher Verantwortung. Er qualifiziert pädagogische Experten für die nachhaltige Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen der Straße.

Mindestens zwei Millionen Kinder gelten nach dem schweren Erdbeben auf Haiti als akut gefährdet. Hunderttausende haben während der Naturkatastrophe ihre Eltern verloren. Sie irren alleine durch die Straßen von Port-au-Prince. Zum Trauma des Erlebten kommen Hunger, Durst und oft schwerwiegende Verletzungen. Bereits vor dem Erdbeben war die Situation der Kinder im Inselstaat besorgniserregend. Die Kindersterblichkeit lag bei etwa 13 Prozent. Rund ein Viertel der Kinder galt als unterernährt.